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CD-Kritik: Zwölf neue Lieder für eine bessere Welt

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Aus der Skapunk-Band Freedom sind die Todos Destinos entstanden, ihren Wurzeln blieben sie auch auf dem ersten Album, «La musique se joue des frontières», treu. Den zwölf Liedern wurden aber auch Elemente von Reggae, dem härteren Ragga (Aya Waska ist Gast bei «BBB») und gar etwas Funk beigemischt. Auf «Journal à Skandale» klingt Emiles Gitarre orientalisch, «Les lumières» erinnert stark an eine andere regionale Band, «La Renarde», wohl auch wegen dem Einsatz eines Akkordeons.

Textlich orientieren sich die Jungs aus dem Glanebezirk am Reggae-Motto «One Love». Wer den Weg zur weltweiten Gemeinschaft versperrt, wird angeprangert, die blochersche SVP und die Gratisblätter sind klare Feindbilder. Letztere würden nur über Ausländer schreiben, wenn ein Zusammenhang zu Kriminalität besteht. Die triste Realität wird beklagt («Las ou en vit»), eine mögliche Zukunft (ironisch) befürchtet («Rabougris»). Trotz aller negativen Aussichten wird nicht vergessen zu feiern, ein Eindruck, der auch an den Konzerten überwiegt. Produziert wurde das Album übrigens im «Fonderie»-Studio bei Sacha Ruffieux. pj

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