Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

+ Cécile Lötscher-Bapst, Zumholz

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Cécile Lötscher-Bapst erblickte das Licht der Welt am 14. November 1941 als Tochter des Felix und der Agnes Bapst-Raemy. Zusammen mit ihren fünf Geschwistern und den Eltern hat sie eine frohe Kindheit erlebt. Die Wintermonate verbrachte die Familie im Lägerli in Schwarzsee und die Sommermonate auf der Alp Unterer Euschels. Nach der obligatorischen Schulzeit in der Lichtena unterstützte sie während der Sommerzeit ihre Eltern auf der Alp. Während der Winterzeit hatte sie verschiedene Anstellungen in Restaurants als Serviceangestellte in Murten, Domdidier, Broc, Bern und später im Zollhaus.

Im April 1969 heiratete sie Louis und zog mit ihm nach Zumholz in das neu erbaute Heim. Sie fühlte sich wohl und hatte stets grosse Freude an Haus und Garten. Es wurden ihr ein Sohn und eine Tochter geschenkt. Sie war eine engagierte Ehefrau, Hausfrau und Mutter.

Fasziniert war sie stets von der Stille, den Farben und der Ruhe inmitten der Natur. Sie kannte viele Berge und Blumen beim Namen. Sie hatte sehr viel Energie und war immer mit dem Velo oder zu Fuss unterwegs. Bis zu ihrer Krankheit hatte sie aktiv in Turnverein, Walking- und Gymnastikgruppe mitgemacht. Mit ihrer Energie und Beweglichkeit hatte sie auch immer wieder ihre Grosskinder überrascht.

Cécile Lötscher-Bapst fühlte sich dazu berufen, anderen zu helfen. So hatte sie ihre Mutter gepflegt und später im Alters- und Pflegeheim in Guggisberg und Plaffeien gearbeitet. Sie pflegte mit viel Humor und Freude. Auch nach ihrer Pensionierung lag ihr das Wohlbefinden der anderen am Herzen.

Vor einigen Jahren machten sich die ersten gesundheitlichen Probleme bemerkbar. Cécile liess sich jedoch nichts anmerken und verlor ihren Elan nicht. Im November 2009 musste sie kürzertreten. Die Krankheit zwang sie zu einem Spitalaufenthalt in Freiburg. Sieben Wochen später durfte sie nochmals nach Hause. Nach Ostern verschlechterte sich der Gesundheitszustand und sie musste zurück ins Spital. Dort ist sie in den Morgenstunden des 17. Mai 2010 friedlich eingeschlafen. Eing.

Mehr zum Thema