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Cédric Tamani sieht Morgenröte

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Cédric Tamani
sieht
Morgenröte

Skeletonpilot Cédric Tamani (Düdingen) hat eine schwierige erste Hälfte im Weltcup hinter sich. Nun sieht er mit dem zweiten Rang an den Schweizer Meisterschaften Morgenröte aufkommen.

Cédric Tamani hatte eine Bronchitis, welche von einem Gehörsturz begleitet war. Am Weltcup kam er nie über die hintersten Ränge hinaus. Es machte sich grosser Frust und Verzweiflung breit. Nun startete er am Wochenende in St. Moritz an den Schweizer Meisterschaften, und zwar als Titelverteidiger. Und er wurde Zweiter hinter Gregor Stähli. Er verlor in den beiden Läufen total 1,87 Sekunden auf den Sieger: «Das ist anständig, wenn man bedenkt, dass Stähli im Weltcup regelmässig aufs Podest fährt.» Nach dem ersten Lauf lag Tamani 81 Hundertstel zurück und verlor im zweiten Lauf etwas mehr als eine Sekunde: «Einen grossen Bock habe ich nicht begangen, einfach zwei, drei kleine Fehler. Aber die wirken sich auf dieser Bahn enorm aus. Der Start ging auch wieder besser.» Und der Gehörsturz ist praktisch auskuriert: «Das hatte im alten Jahr doch mehr Einfluss, als ich dachte. Mit diesem zweiten Rang sehe ich jetzt wieder etwas Morgenröte aufkommen. Ich fühle mich besser, und ich bin zufrieden.»

Am kommenden Wochenende nimmt Cédric Tamani an einem Trainingslager auf der Olympiabahn von Turin teil, dies im Hinblick auf die Winterolympiade 2006: «Ich starte zum ersten Mal auf der Olympiabahn. Eine Woche nach dem Trainingslager fahren wir in Turin ein Weltcuprennen. Darauf folgt der Weltcup von St. Moritz.» bi

St. Moritz. SM. Männer (Sonntag/2 Durchgänge): 1. Gregor Stähli (Säuliamt) 140,09 Sekunden. 2. Cédric Tamani (Zürich) 1,87 zurück. 3. Felix Poletti (Zürich) 3,46. 4. Pascal Oswald (Gyrenbad) 3,66. 5. Stefan Mörker (Säuliamt) 4,31. 6. Daniel Mächler (Zürichsee) 5,97. Frauen (Samstag/2 Durchgänge): 1. Maya Pedersen-Bieri (Zürich) 143,47 Sekunden. 2. Tania Morel (Zürich) 2,66 zurück. 3. Michaela Pitsch (Engiadina) 5,76. 4. Jessica Kilian (Säuliamt) 8,74. 5. Claudia Götz (Zürich) 14,48.

Doris Trachsel
hofft auf
Weltcup-Start

Am Langlauf-Weltcup von Nove Mesto (It) am kommenden Wochenende wurde das Staffelrennen abgesagt. Doris Trachsel (SC Plasselb) war für die Schweizer Staffel vogesehen. Sie hofft jetzt auf einen Einzelstart.

Das Staffelrennen wurde gestrichen, weil es einem Sprint Platz machen musste, der in Tschechien wegen Schneemangels nicht zustande kam. Damit fiel für Doris Trachsel nach dem Sprint in Bern der zweite Start im Weltcup ins Wasser. Allerdings stehen die Chancen gut, dass sie in Move Mesto im Einzel starten kann. Der Entscheid fällt diese Woche.

Doris Trachsel startete am Wochenende an den Continental-Cup-Rennen von Tarvisio (It). Am Samstag im Skiathlon mit 5 km Klassisch und 5 km Skating mit Skiwechsel lief sie auf den 5. Rang. «Ich hatte einen guten Start und führte. Dann wurde ich von drei Deutschen und einer Italienerin überholt. Ich konnte dranbleiben, und hinter mir entstand eine Lücke. Erst später fiel ich etwas zurück. Im Skating schlossen zwei Läuferinnen zu mir auf. Ich konnte sie aber im Finish abschütteln.

Im Skatingrennen über 10 km mit Massenstart lief Doris Trachsel auf den 18. Rang: «Es ging weniger gut als am Samstag. Weltcupläuferin Follis machte sofort viel Druck. Im ersten Aufstieg fand ich den Rhythmus nicht, und ich verlor in der ersten Runde viel Zeit.» bi

Tarvisio (It). Continental-Cup. Samstag. Skiathlon. 5 km Klassisch und 5 km Skating mit Skiwechsel. Frauen: 1. Nicole Sessel (De); 2. Christina Kelder (It); 3. Reschwamm Schulze (De); 4. Antje Mempel (De); 5. Doris Trachsel (SC Plasselb), 21 Sekunden zurück. – Ferner: 9. Ursina Badillati (Sz). – 53 klassiert. Sonntag, 10 km Freistil: 1. Follis (It). – Ferner: 7. Natascha Leonardi (Sz); 16. Ursina Badillati; 18. Doris Trachsel, 57 Sekunden zurück. – 50 klassiert.

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