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Chaletbesitzer haben gegen Pläne des Kantons Einsprache eingereicht

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Am Südufer des Neuenburgersees sollen 119 Ferienchalets verschwinden. So sieht es der geänderte kantonale Nutzungsplan vor, den der Kanton Freiburg Mitte Juni aufgelegt hat (die FN berichteten). Dagegen hat die Association des riverains de la rive sud du lac de Neuchâtel (Arsud) Einsprache eingereicht. Die Vereinigung vertritt nach eigenen Angaben 178 betroffene Familien. In einer Mitteilung schreibt Arsud, dass sie zahlreiche inhaltliche und formale Ungereimtheiten im kantonalen Nutzungsplan festgestellt habe.

Es gehe um vier Schwerpunkte: Erstens werde aufgezeigt, dass der Kanton in der Frage der Chalets im Gegensatz zu seinen bisherigen Äusserungen sehr wohl einen gewissen Spielraum habe, zweitens werde der absolute Charakter des Berichts der Eidgenössischen Nationalparkkommission, auf den sich die Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion stützt, bestritten, drittens fehle eine Interessenabwägung, bei der die wirtschaftlichen, kulturellen und menschlichen Aspekte des baulichen Erbes in der Grande Cariçaie berücksichtigt würden, und viertens werde auf «die Arglist des Kantons in seiner unberechenbaren Art und Weise, seine Politik in Bezug auf die Chalets zu ändern», eingegangen. Arsud verlangt im Communiqué, dass der Kanton auf den Abbruch der Chalets verzichte. Diese seien ein integraler Bestandteil der Entstehung der Grande Cariçaie.

jmw

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