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Chemie-Nobelpreis geht an zwei Molekül-Bauer

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Sie haben unabhängig voneinander die asymmetrische Organokatalyse entwickelt: der deutsche Benjamin List und der US-Amerikaner David W.C. MacMillan.

Den diesjährigen Nobelpreis für Chemie teilen sich der deutsche Benjamin List und der US-Amerikaner David W.C. MacMillan. Sie werden für die Entwicklung eines genialen Werkzeugs zum Aufbau von Molekülen geehrt.

Die Chemie-Nobelpreisträger entwickelten im Jahr 2000 unabhängig voneinander die asymmetrische Organokatalyse. Dieses Werkzeug hatte grosse Auswirkungen auf die pharmazeutische Forschung und machte die Chemie umweltfreundlicher, wie die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Mittwoch in Stockholm verkündete.

«Dieses Konzept für die Katalyse ist so einfach wie genial, und viele Leute haben sich gefragt, warum wir nicht schon früher darauf gekommen sind», sagte Johan Åqvist, Vorsitzender des Nobelkomitees für Chemie.

Im vergangenen Jahr ging der Chemie-Nobelpreis an die Biochemikerinnen Emmanuelle Charpentier aus Frankreich und Jennifer A. Doudna aus den USA. Sie wurden für die Entwicklung der Gen-Schere geehrt, mit der sich das Erbgut von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen mit höchster Präzision verändern lässt.

Der Nobelpreis ist mit zehn Millionen Kronen (rund 1,06 Millionen Franken) pro Kategorie dotiert. Offiziell geehrt werden die Preisträgerinnen und Preisträger am 10. Dezember, dem Todestag des Preisstifters und Dynamit-Erfinders Alfred Nobel. Sie erhalten dann neben dem Preisgeld die berühmte Medaille sowie eine Nobelurkunde.

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