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Chia-Samen, Goji-Beeren und Co.

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Açai-Beere, Chia-Samen und Goji-Beere – vor einem Jahr stellten diese Begriffe für viele Schweizer Fremdwörter dar, heute gehören sie bei vielen zum Alltag. Während die sogenannten Superfoods im Ausland schon lange im Trend sind, hat ihr Durchbruch in der Schweiz länger gedauert, wie Barbara Hosch von der Firma Bunaroba erklärt, die mit den Marken Aduna und Vegalife zahlreiche Superfoods anbietet: «Zwischen 2013 und 2015 waren unsere Umsätze eher bescheiden. Im letzten Jahr sind die Verkaufszahlen aber stark gestiegen.» Was macht Superfoods nun aber so besonders? Sie zeichnen sich vor allem durch eine besonders hohe Konzentration an gesundheitsfördernden Nährstoffen wie Vitaminen, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen sowie Antioxidantien aus.

 Trifft diese gesundheitsfördernde Wirkung aber auch wirklich ein? «Superfoods enthalten in der Tat viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe, die Goji-Beere beispielsweise weist einen hohen Wert an Eisen auf, dieses ist dank des ebenfalls in der Beere vorhandenen Vitamin C gut bioverfügbar», so Barbara Hoch. Das bedeute, dass es vom Körper besonders gut aufgenommen wird. «Obwohl die konsumierte Menge relativ klein ist, kann mit gewissen Superfoods der tägliche Nährstoffbedarf gedeckt werden.» Gleichzeitig seien Superfoods aber keine Grundnahrungsmittel und sollten eher als Ergänzung in den Alltag eingebaut werden, erklärt die ehemalige Schweizer Nati-Skeletonfahrerin. Der Hype hat laut Hosch auch einen weiteren Vorteil: «Die Menschen befassen sich wieder vermehrt mit natürlichen und unverarbeiteten Lebensmitteln und werden sich bewusst, welche gesundheitlichen Vorteile diese bringen können.»

Auch lokale Superfoods

Teuer sind die Produkte nicht besonders. «Superfoods sind absolut erschwinglich, da sie meist in kleinen Mengen konsumiert werden. Denn im Gegensatz zu traditionellen Nahrungsmitteln wie beispielsweise Trauben sind sie sehr viel nährstoffreicher, wodurch man täglich jeweils eine viel kleinere Menge benötigt, um das Sättigungslevel zu erreichen», erklärt Barbara Hosch.

Wer sich von den allzu exotischen Superfoods nicht angesprochen fühlt, sollte sich indes nicht abschrecken lassen. «Es gibt auch zahlreiche lokale Superfoods, wie unter anderem Leinsamen oder Brennnesseln», sagt Barbara Hosch. Angesichts der vielen Vorteile lässt sich nur noch eins sagen: Ran an die Superfoods.

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