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Chinesen und die Märklin- Eisenbahn

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Autor: Urs Haenni

Röbu: «Pöilu, säg nid, Du bisch jitz grad mit eme Twingo hinger uf e Parkplatz gfahre. Süsch farsch doch albes mit dim Viermalvier-Offroader diräkt vor e Iigang vo dr Beiz.»

Pöilu: «Mit dem Priis für e Moscht isch mir d Luscht vergange. Jitz fahr i haut umso meh mit em Charre vo dr Frou. Bi zwöi Stutz für e Liter mach i nümme mit.»

Rolf: «Tja. Mit em Moscht isch dr Gspass wohl ändgültig verby. Und ds Truurige isch, dass mir das Spekulante verdanke, wo sich dran e goldigi Nase verdiene.»

Röbu: «Was Spekulante? D’Chinese si tschuld. Die verbruche üses ganze Bänzin, und mir chönne bläche.»

Aschi: «Das han’i ou ghört. Sie verdräcke ds Klima uf üserer Wält und drücke ersch no dr Bänzinpriis ufe.»

Rolf: «So sött ja eigentlech ds Bänzin wieder billiger wärde, wenn a de Olympische Spiel ds Peking wägem Smog niemer meh darf Outo fahre.»

Pöilu: «Also i finge das guet, dass me gäge dä Fackellouf vo de Chinese protestiert. Aber nid wäge ihrer Tibet-Politik, das isch Hüüchelei. Nei, dr Bänzinpriis tuet üs viel meh weh.»

Aschi: «Dori, mir no n’es Chübeli!»

Rolf: «So profitiert emu dr öffentlich Verchehr. Das isch dänk ou öppis!»

Röbu: «Quatsch. Ging gschtungget voll, und zwüsche Murte u Friburg ersch no jedes Mal mit zäh Minute Verspätig. Da stigt gwüss niemer uf e öV um.»

Rolf: «Also i weiss nid: Wenn i hüt no einisch chönnt wähle, i würd Lokiführer wärde. Das het Zuekunft.»

Röbu: «Wenn nume nid ume die Chinese wäre.»

Rolf: «Was hei denn d’Chinese mit üsne Lokiführer z’tue?»

Röbu: «Eh, mi Grossbueb het ou immer mit sinere Märklin-Ysebahn umegspielt und gseit, är wöll eines Tages Lokführer wärde.»

Rolf: «Äbe doch …»

Röbu: «Ja, aber da hei doch d’Chinese aagfange, d’Spielzüg vo üsne Chind vergifte. So fies, mit giftige Farbe und so. Sit denn hei ihm d’Eltere verbote, d’Ysebahn no einisch i d’Finger z’näh.»

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