Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Chris, Chrisi, Chrigi oder Tina: die Wunderbare

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Christina Riedo hat heute Namenstag. «Davon wusste ich gar nichts», sagt sie schmunzelnd. Bei ihr in der Familie werde der Namenstag nicht gefeiert. Überhaupt gebe es bei ihr in der Familie keine Besonderheiten bei den Vornamen. Die Eltern hätten die Namen für sie und ihre zwei Geschwister ausgesucht, weil sie ihnen gefallen hätten.

Mit ihrem Namen habe sie sich generell noch nicht gross befasst. «Ich weiss nur, dass der Name aus dem Griechischen stammt. Was er aber genau bedeutet, weiss ich nicht», sagt Christina Riedo. Der Name leitet sich vom Wort «christós» ab, was so viel heisst wie «der Gesalbte». Im übertragenen Sinn heisst Christina demnach «die Christin» oder «die Christliche».

Namenspatronin

Christina hat nicht nur heute, sondern auch noch an vier weiteren Tagen im Jahr Namenstag. Heute aber hat sie dank Christina von Belgien, besser bekannt unter dem Namen Christina die Wunderbare, Namenstag. «Das gefällt mir super», lacht sie. «Die Wunderbare. Das klingt doch super!»

Obwohl Christina die Wunderbare schon seit knapp 800 Jahren verstorben ist und der Name Christina eine sehr lange und alte Geschichte hat, findet Christina Riedo ihren Namen überhaupt nicht veraltet. «Ich finde meinen Namen eigentlich ziemlich modern. Er klingt für mich nicht nach einem alten, verstaubten Namen», sagt die Wünnewilerin. Trotzdem kenne sie nicht viele andere Christinas. «Hier kommt der Name nicht sehr oft vor. Finde ich zumindest.»

Viele Spitznamen

Spitznamen für Christina gibt es viele. So hat auch Christina Riedo den einen oder anderen Übernamen, auf den sie hört: «Chris, Chrisi, Chrigi oder Tina werde ich oft gerufen. Mir gefallen alle diese Spitznamen gut.» Vor allem aber gefalle ihr Chrisi. «Einen Übernamen, der mir nicht gefällt, habe ich zum Glück noch von niemandem erhalten», sagt die 21-jährige Malerin.

Oft wird sie auch «Nudla» genannt. Dies habe aber gar nichts mit ihrem Namen zu tun, wie sie erklärt. «Ich habe früher immer sehr gerne Nüdeli gegessen, also wurde ich viel ‹Nüdeli› genannt. Als ich älter wurde, hat sich das zu ‹Nudla› geändert.» fab

 Die FN stellen in einer losen Serie Personen vor, dieNamenstaghaben.

Mehr zum Thema