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Christian Levrat bringt sich ins Rennen für den Freiburger Staatsrat

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Am 17. Oktober tritt Ständerat Christian Levrat als Präsident der SP Schweiz zurück, und im kommenden Jahr kann die amtierende SP-Staatsratspräsidentin nicht mehr für die Freiburger Regierung kandidieren. Nun hat Levrat angekündigt, dass er als Kandidat für den frei werdenden Sitz von Anne-Claude Demierre im Staatsrat zu den kantonalen Wahlen antreten will.

«Zwischenbilanz gezogen»

Christian Levrat sitzt seit Dezember 2003 im Bundesparlament. Der 50-Jährige war bis Ende Mai 2012 Nationalrat. Nach der Wahl von Parteikollege Alain Berset in den Bundesrat wurde Levrat vom Freiburger Volk in den Ständerat gewählt. 2015 und 2019 erfolgte die Wiederwahl in die kleine Kammer. Seit 2008 ist der Politiker aus dem Greyerzbezirk auch Präsident der SP Schweiz. Seit 17 Jahren engagiere er sich in Bern für die Interessen Freiburgs und von dessen Bevölkerung, schreibt Levrat in einem Communiqué. Er habe all seine Schaffenskraft, Energie und Kompetenzen in diese Mission gesteckt.

Sein baldiger Abgang als Parteipräsident der SP Schweiz sei für ihn der Anlass gewesen, eine Zwischenbilanz zu ziehen, schreibt Levrat. «Es ist der Moment, einen Weg in die Zukunft zu skizzieren. Ich beabsichtige, mich in andere Aktivitäten einzubringen.»

Nach Wochen des Überlegens sei er zu folgendem Schluss gekommen, hält Levrat fest: «Ich möchte mich weiterhin in den Dienst der Freiburger Gemeinschaft stellen und ihr etwas von dem zurückgeben, was sie mir bei der Vertretung ihrer Interessen in Bern anvertraut hat.» Er wolle helfen, im Kanton Freiburg die wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitspolitischen und ökologischen Herausforderungen zu bewältigen, die sich anbahnen. Levrat zeigt sich überzeugt, dass er in Bern Erfahrung und ein Netzwerk aufgebaut habe, die er mit anderen Persönlichkeiten in den Dienst des Kantons Freiburg stellen könne.

Hoffnung auf vereinte Linke

«Als Folge davon habe ich die Leitung meiner Partei informiert, dass ich mich für die nächsten Wahlen in den Staatsrat zur Verfügung stelle», so Levrat. Er hoffe, dass die Linke für die Staatsratswahlen eine vereinte Liste aufstellen könne, die ein politisches, regionales und ein Gleichgewicht der Geschlechter respektiere.

«Ich liebe die Politik, die Vertretung von starken Überzeugungen und die Suche nach einem Gleichgewicht, um Mehrheiten zu bilden», betont er. «Ich wäre glücklich, wenn ich mich erneut, dieses Mal in einer anderen Rolle, in den Dienst der Freiburger Bevölkerung stellen könnte.»

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