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+ Christine Vonlanthen-Kaeser, Düdingen

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Christine Vonlanthen-Kaeser wurde am 3. April 1914 auf dem Bauernhof der Eltern Alois und Elisabeth Kaeser-Ackermann in Uttewil bei Bösingen geboren. Zusammen mit ihren zwei Brüdern und fünf Schwestern durfte sie eine sehr glückliche Jugendzeit erleben. Gerne erzählte sie über ihre Erlebnisse auf dem langen Schulweg nach Bösingen.

Nach der Schulzeit besuchte Christine eine Weiterbildungs- und Sprachschule in Orsonnens. Anschliessend hatte sie auch noch die Gelegenheit, die französischsprachige Haushaltungsschule Ste-Agnès in Freiburg zu besuchen. Sie war ihren Eltern sehr dankbar, dass sie ihr das Erlernen der französischen Sprache ermöglicht hatten.

Am 14. Februar 1935 vermählte sich Christine mit Eugen Vonlanthen von Guglenberg bei St. Antoni. Anschliessend führte das Ehepaar einen eigenen Landwirtschaftsbetrieb, zuletzt während 18 Jahren in Rohr bei Tafers. Der Familie erwuchsen zwei Töchter und fünf Söhne. Im Februar 1965 gab die Familie den Pachtbetrieb in Rohr auf, weil die Kinder andere Berufsziele hatten. Sie zog nach Düdingen an den Hasliweg, wo sie sich in kluger Weitsicht ein Eigenheim erstellen liess.

Die Aufgabe des Landwirtschaftsbetriebs war Christine Vonlanthen nicht leicht gefallen. Nach einiger Zeit kehrte ihre Lebensfreude wieder zurück, so dass das Ehepaar seinen Lebensabend im schönen Heim am Hasliweg noch viele Jahre geniessen konnte.

1992 verstarb ihr lieber Gatte. Bis ins hohe Alter von 93 Jahren führte Christine Vonlanthen ihren Haushalt allein. Sie durfte dabei auf die liebevolle Unterstützung ihrer Töchter und Söhne und deren Familienangehörigen zählen. Gerne liess sie sich von ihnen auf einen Verwandtenbesuch begleiten oder genoss eine Fahrt ins Grüne, vor allem zu den Wallfahrtsorten Bürglen, Les Marches oder gelegentlich auch nach Einsiedeln.

Am 28. September 2007 musste Christine Vonlanthen wegen eines Sturzes ins Spital eingeliefert werden. Der gesundheitliche Zustand machte dann am 12. November 2007 den Einzug in das Pflegeheim Wolfacker notwendig. Sie hat diese Realität ohne Klagen akzeptiert und sich ob der sehr einfühlsamen und liebevollen Pflege im Heim und vor allem über die regelmässigen Besuche ihrer Töchter und Söhne und deren Familienangehörigen, vor allem auch der Enkel und Urenkel, sowie der Verwandten und Bekannten erfreut.

Für die herzensgute Mutter war ein friedliches und harmonisches Familienleben sehr wichtig. Sie sorgte sich immer zuerst um das Wohl ihrer Kinder und Angehörigen. Bis ans Ende ihres Lebens blieb sie der Mittelpunkt der Familie.

Seit ihrem 95. Geburtstag nahm ihre Kraft ab. Am Sonntagabend, 5. Juli 2009, schloss sie im Kreise ihrer Liebsten ihre müden Augen für immer. Auch wenn der Abschied schmerzvoll ist, sind die Familienangehörigen aber vor allem sehr dankbar, so lange eine so gute und liebevolle Mutter gehabt zu haben. Eing.

 

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