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Claudia Schlüchter

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«Glaube bedeutet für mich Vertrauen auf das Gute im Menschen. Ich habe einige Hürden genommen, bis ich zu meinem Glauben fand. Als Kind war ich nicht getauft. Das war in den 1970er-Jahren auf dem Land nicht akzeptiert. In der fünften Klasse schickte mich mein Klassenlehrer nach Hause und sagte mir, ich sei eine Heidin und hätte nichts im Religionsunterricht zu suchen. Mit dreizehn Jahren durfte ich dennoch in den Konfirmandenunterricht. Unsere Pfarrerin erzählte von dem Wirken von Jesus: Es bewegte mich zutiefst. Seine rückhaltlose Liebe, besonders zu Menschen, die am Rande der Gesellschaft lebten, beeindruckte mich sehr. Er weckte Hoffnung, vergab Sünden und lebte ein einfaches Leben. Er ist ein Vorbild für mich. Ich habe schon einige Schicksalsschläge erlebt, und es gibt Momente, in denen ich zweifle. Dann gibt mir der Glaube Hoffnung, Kraft, eine grosse Dankbarkeit und Freude am Leben.»

mz

In der Adventszeit fragen die «Freiburger Nachrichten» jeden Tag eine andere Person nach ihrem Glauben.

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