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Coop Schmitten bald an neuem Standort?

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: karin aebischer

Schon seit längerer Zeit sucht Coop nach einer Möglichkeit, die Filiale in Schmitten zu vergrössern oder einen Neubau zu tätigen (die FN berichteten). Ein konkretes Projekt lag jedoch bisher keines vor. Nun plant der Architekt Beat Baeriswyl auf der Wiese an der Bahnhofstrasse – vom Bahnhof her rechts noch vor der Garage Schöpfer, unmittelbar vor der Bahnhofstr. 13 – einen Neubau mit Wohnungen und einer Coop-Filiale im Erdgeschoss.

Die Bauparzelle misst 4000 Quadratmeter und würde von der Besitzerin, der Burgergemeinde Freiburg, im Falle einer Realisierung im Baurecht abgegeben. Dies schreibt die Burgergemeinde gemäss Beat Baeriswyl in einer Absichtserklärung.

Ausbau ist keine Lösung

Der Alterswiler Architekt betont, dass Coop bei diesem Projekt nicht als Investorin auftritt, sondern als Mieterin. «Coop möchte in Schmitten bleiben und sucht nach einer Lösung, das wissen wir.» Ein Ausbau am heutigen Standort sei jedoch keine Option. «Wir haben diese Variante geprüft. Sie würde zu keiner befriedigenden Lösung führen. Alles wäre zu eng.»

Beim auf zirka acht Millionen Franken geschätzten Neubau würde er im Erdgeschoss die Rahmenbedingungen von Coop umsetzen. «Es läuft alles auf Vertrauensbasis», erklärt Beat Baeriswyl auf die Frage, ob er denn von Coop bereits die definitive Zusage habe. «Wir haben noch keinen Vertrag. Ich bin von Coop jedoch noch nie enttäuscht worden.» Er habe sehr guten Kontakt zur Firma und bereits die Filialen in Plaffeien, Tafers und Flamatt geplant bzw. umgebaut.

Zehn bis elf Wohnungen

Der neue Laden soll natürlich grösser werden als der jetzige und von der Bahnhofstrasse her erschlossen werden. Die Parkplätze für die Kunden sind ebenerdig vorgesehen. Für die Wohnungen in den beiden Obergeschossen soll ein unterirdisches Parking erstellt werden. «Wir bauen zehn oder elf Wohnungen. Je nachdem, was der Markt verlangt», meint Baeriswyl.

Das Ziel des Architekten ist ein Baustart im Sommer 2010. Bis dahin muss allerdings noch ein Investor für das Projekt gefunden werden. Dem sieht Beat Baeriswyl jedoch positiv entgegen und denkt bereits weiter. «Es ist wichtig, dass wir das Vorgesuch für den Quartierplan ?Dorftor Nord? so schnell wie möglich einreichen.» Denn der Standort an der Bahnhofstrasse sei ideal für dieses Projekt.

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