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Coriolis-Delegierte sagen Ja zur defizitären Rechnung

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3,41 Millionen Franken hat der Kulturverband Coriolis Infrastrukturen 2013 eingenommen. Davon kamen 1,2 Millionen Franken von den Mitgliedergemeinden Freiburg, Villars-sur-Glâne, Givisiez, Granges-Paccot und Corminboeuf und 1,6 Millionen vom Casino Barrière. Der Casino-Beitrag fiel damit 260 000 Franken niedriger aus als im Vorjahr. Die Rechnung, welche die Delegierten am Mittwoch in Villars-sur-Glâne einstimmig und diskussionslos annahmen, weist ein Defizit von 176 399 Franken aus.

Weil die Geschäfte des Casinos weniger gut laufen als früher, hat der Gemeindeverband, der primär das Equilibre in Freiburg und das Nuithonie in Villars-sur-Glâne finanziert, bereits mehrere Finanzmassnahmen beschlossen (die FN berichteten). Dazu gehört eine Erhöhung des Pro-Kopf-Beitrags der Gemeinden von 22.50 Franken auf maximal 32.50 Franken. Die entsprechende Statutenänderung braucht jedoch den Segen der Gemeindeparlamente. Der Generalrat von Villars-sur-Glâne und die Gemeindeversammlung von Granges-Paccot haben bereits Ja gesagt. Die Entscheide der übrigen drei Gemeinden fallen am 26. und 27. Mai.

Was den Beitrag des Casinos angeht, wagte Oberamtmann und Coriolis-Präsident Carl-Alex Ridoré einen Ausblick: Die Casino-Leitung rechne für das Jahr 2014 damit, rund 1,35 Millionen Franken an Coriolis überweisen zu können. Das sei zwar wiederum ein Rückgang, entspreche aber exakt dem Budget des Verbandes. «So gesehen ist es eine gute Nachricht», so der zweckoptimistische Präsident. cs

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