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Coronamassnahmengegner ziehen lautstark durch Bern

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Im Rahmen einer Spontankundgebung haben sich am Donnerstagabend in Bern geschätzte 700 bis 800 Personen zu einer Aktion gegen die Coronamassnahmen versammelt. Die Kundgebung verlief ohne grössere Zwischenfälle.

Angeführt von Trychlern zogen die Massnahmengegner mit Schweizerfahnen und Transparenten vom Bahnhofplatz aus durch die Berner Innenstadt. Die Polizei war mit einem sichtbaren Aufgebot vor Ort und versperrte etwa den Zugang zum Bundesplatz.

Ursprünglich hatten die Kundgebungsorganisatoren zur Versammlung auf dem Bundesplatz aufgerufen. Dort findet aber an diesen Abenden jeweils eine Lichtshow zum 50-Jahr-Jubiläum des Schweizer Frauenstimmrechts statt. Die Kundgebungsteilnehmenden versammelten sich daher unter dem Baldachin beim Bahnhof.

Für die Kundgebung mobilisiert haben mehrere Organisationen aus dem Lager der Massnahmenskeptiker, allen voran die Bewegung «Massvoll», deren Banner zahlreich im Kundgebungszug mitgetragen wurden.

Freiheit vom Corona-Joch

Die Massnahmengegner kritisierten lautstark die Coronapolitik des Bundes und forderten in Sprechchören «Freiheit» und ein Ende der von ihnen als Unterjochung empfundenen Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus.

Wieder am Bahnhof angekommen löste sich der Kundgebungszug langsam auf.

Gesundheitsminister Alain Berset hat am Mittwoch die Corona-Schutzmassnahmen bis mindestens September in Kraft belassen. Coronatests für Personen ohne Krankheitssymptome sollen ab Oktober kostenpflichtig werden.

Der Bundesrat ist der Ansicht, dass alle, die sich impfen lassen wollten, dies nun tun konnten. «Wir befinden uns jetzt in einer Normalisierungsphase» sagte Berset.

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