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Coworking startet in Schwarzenburg

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Das geplante Generationenhaus in Schwarzenburg startet mit seinem ersten Projekt: «Ab Mitte Oktober stehen rund zehn Coworking-Arbeitsplätze zur Verfügung», sagt Urs Rohrbach, Co-Präsident des Generationenhauses, auf Anfrage der FN. Vor allem in der zweiten Wochenhälfte seien die Plätze schon gut belegt. In der ersten Wochenhälfte gebe es aber noch Kapazitäten. Die Plätze können für einen halben Tag, für einen ganzen Tag oder gleich monatsweise gebucht werden. Vorerst handle es sich um einen Pilotversuch, bis im Frühling der geplante Umbau des Hauses beginne.

Die Arbeitsplätze sind etwa für Festangestellte gedacht, die mindestens einen Tag von Schwarzenburg aus arbeiten wollen. Damit sparen sie sich den Arbeitsweg zum Beispiel nach Bern und entlasten so die Verkehrswege. Denn das Generationenhaus will nicht nur zu sozialem Austausch und Begegnungen zwischen Generationen beitragen, sondern auch nachhaltige Lösungen für die Zukunft unterstützen.

sos

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