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Credit Suisse im Fokus

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Wochenbericht

Nicht ganz unerwartet hat sich die Credit Suisse (+1,56 %) in der Nacht auf Dienstag in den USA der Beihilfe zur Steuerflucht schuldig bekannt. Die dafür ausgesprochene Busse von 2,6 Mrd. US-Dollar ist die höchste je gegen ein Schweizer Bankinstitut verhängte Geldstrafe. Bislang hat die Grossbank dafür 892 Mio. Franken zurückgestellt. Die Differenz wird voraussichtlich dem 2. Quartal 2014 belastet werden. Die beiden Schweizer Grossbanken sind nun zwar aus der Schusslinie. Ausgestanden ist die Sache damit aber noch längst nicht. Es befinden sich noch weitere Schweizer Bankinstitute in Verhandlungen mit der US-Steuerbehörde.

Aus der zweiten Reihe hat der Hörgerätehersteller Sonova (+2,72 %) die Geschäftszahlen für das Fiskaljahr 13/14 präsentiert und damit die Markterwartungen getroffen. Viel lobende Worte aus dem Analystenlager erhielt Schmolz+Bickenbach (+9,23 %) für seine Quartalszahlen. Der Edelstahlhersteller schreibt nach zwei Jahren erstmals wieder schwarze Zahlen. Nach positiven Studiendaten zündete die Biotechfirma Santhera Pharmaceuticals ein wahres Kursfeuerwerk und legte um 336 Prozent zu.

Der SMI durchbrach erstmals seit 2007 die 8700er-Marke und legte im Wochenvergleich um 0,23 Prozent oder 20,22 Einheiten auf 8703,84 Zähler zu. Derweil verbesserte sich der SPI um 0,43 Prozent auf 8561,97 Zähler.

Roman Baumann,Vermögensverwaltung, Freiburger Kantonalbank, Tafers.

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