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CSP ist gegen Kernenergie

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FreiburgAm Freitag haben die Energieproduzenten Axpo und BKW über ihre geplanten Rahmenbewilligungsgesuche für zwei neue Kernkraftwerke in Beznau und Mühleberg orientiert. Das Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) befindet sich in unmittelbarer Nähe der Freiburger Kantonsgrenze. 39 Gemeinden des Kantons Freiburg sind im Umkreis von 20 km um das KKM angesiedelt, erinnert die CSP in einer Medienmitteilung. Die Bevölkerung dieser Gemeinden wäre bei Störfällen stark betroffen.

Die CSP fordert den Ausstieg aus der Kernkraft und ist überzeugt, dass durch den Bau neuer Kernkraftwerke die Entwicklung einer sicheren Stromversorgung mit erneuerbaren Energien verhindert wird. Nur eine Energiepolitik, die konsequent auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien setze, könne langfristig wirkliche Versorgungssicherheit bei minimaler Umweltbelastung bieten, schreibt die CSP. «Anstatt Milliarden von Franken in die Erneuerung von KKW zu stecken, wäre es gescheiter, Massnahmen zur Vermeidung von unnötigen Energieverlusten zu treffen und die Energiegewinnung aus erneuerbarer Energie zu fördern – davon würden die KMU profitieren.»

Solarstrom fördern

Der Kanton Freiburg habe noch grossen Nachholbedarf, was die Produktion von Solarstrom und die rationelle Energienutzung anbelange. Die «Allianz Stopp Atom» habe bereits angekündigt, dass sie das Referendum gegen allfällige Rahmenbewilligungen einreichen werde. «Als Mitglied der Allianz wird die CSP das Referendum vollumfänglich unterstützen», schreibt die CSP abschliessend. il

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