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CSP-Kandidatur bleibt möglich

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Noch laufen gemäss CSP-Kantonalpräsident Philippe Wandeler die Diskussionen mit den anderen Parteien des Mitte-links-Bündnisses und der SP, was die Kandidatur für die Ergänzungswahl in den Staatsrat vom 22. September betrifft (die FN berichteten). Die CSP werde nur dann einen Kandidaten für den frei werdenden CVP-Sitz stellen, wenn dieser der einzige links der Mitte sei. «Sollte dies der Fall sein, hätten wir gute Chancen, in einen zweiten Wahlgang zu kommen», sagte er am Donnerstag in Überstorf an der Delegiertenversammlung der CSP Sense. Mindestens 40 000 Franken würde der Partei der Wahlkampf kosten.

 

CSP will Sitz zurückerobern

Am 9. Juni steht für die CSP Düdingen eine Wahl an: Sie hat sich mit der EVP verbündet und mit Hans-Peter Plüss einen Kandidaten für die Ergänzungswahl in den Gemeinderat gestellt (die FN berichteten). Damit will sie den verlorenen Sitz zurückerobern. Interims-Bezirkspräsident Silvio Serena hielt im Jahresbericht fest, dass das Wichtigste zurzeit die Erfassung der Mitgliederadressen und die Finanzierung der Partei sei. «Damit wir uns für die nächsten Wahlen mit genügend Informationen und Mittel rüsten können.» 

Das «C» beibehalten

Eine Arbeitsgruppe habe sich mit der Namensfrage der CSP auseinandergesetzt und dabei gute Ansätze erarbeitet. «Wir wollen das «C» im Namen beibehalten», sagte Kantonalpräsident Philippe Wandeler und betonte, dass es in der Diskussion nicht darum gegangen sei, die politische Ausrichtung anders zu gestalten. «Die Frage ist, wie wir uns bei den Wählern richtig positionieren und erklären, damit sie uns besser einstufen.»

 Der Taferser CSP-Gemeinderat Markus Stöckli gab als Mitglied der Taskforce ProAkut Tafers einen Einblick in deren Tätigkeit. «Wir werden weiterkämpfen», sagte er. Die Arbeitsgruppe warte die Resultate der Studie ab. Für das Personal im Spital Tafers sei die Situation sehr schwierig. Es herrsche Perspektivlosigkeit; deshalb müsse unbedingt Vertrauen aufgebaut werden.

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