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CSP sagt weder Ja noch Nein zum Gripen

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Auf der einen Seite die Ausgaben in Milliardenhöhe und einige Unsicherheiten bezüglich der Entwicklung des Gripen; auf der anderen Seite das Argument einer kohärenten Verteidigungs- und Sicherheitspolitik. Die Frage, ob der Kauf von 22 Gripen-Kampfjets für 3,1 Milliarden Franken sinnvoll ist, beschäftigte die Delegierten der kantonalen CSP an ihrer Versammlung vom Donnerstagabend in Marly. «Bei der Abstimmung haben sich die Ja- und die Nein-Stimmen gegenseitig neutralisiert. Deshalb lässt die CSP Freiburg ihren Mitgliedern für den Gripen-Kauf die Freiheit», schreibt die Partei in einer Mitteilung.

 Deutlicher fielen die Resultate bei den anderen Vorlagen, welche am 18. Mai zur Abstimmung kommen, aus. Einstimmig beschlossen die Delegierten ein Ja zur medizinischen Grundversorgung und die Ablehnung der Volksinitiative «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen». Trotz der Frage, wie sich ein Mindestlohn auf die Randregionen auswirken könnte, stimmte eine Mehrheit für die Vorlage. rb

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