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CSP Sense setzt auf Bernadette Mäder

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Mit Grossrätin Bernadette Mäder-Brülhart hat die Mitte links–CSP Sense eine Kandidatin für die Staatsratswahlen vom 6. November. Bereits Anfang Mai hatte die Schmittnerin bekannt gegeben, dass sie für eine Kandidatur bereit sei (FN vom 3. Mai). Obwohl nicht traktandiert, entschied die Delegiertenversammlung der CSP Sense gestern Abend in Wünnewil spontan, Bernadette Mäder zuhanden der Kantonalpartei zu nominieren. «Ich bin gespannt, wie es weitergeht», sagte sie. Bezirksparteipräsident Silvio Serena und die 20 Anwesenden würdigten Mäders Engagement mit einem Applaus. Über die definitive Wahl der Person für die CSP-Kandidatur bei den Staatsratswahlen werde die Delegiertenversammlung des Kantons am 23. Juni befinden, so Serena. Wer die anderen Kandidaten der CSP für die Staatsratswahlen seien, wollte Kantonalpräsident Philippe Wandeler nicht bekannt geben. Er sagte aber, dass ein Zusammenstehen der linken Parteien auf einer gemeinsamen Liste unabdingbar sei.

 

 Kandidat fürs Oberamt?

Die CSP Sense möchte auch eine Person für die Wahl ins Sensler Oberamt stellen. Der Bezirksvorstand sei nach mehreren erfolglosen Anfragen mit einer Person im Gespräch, sagte Grossrat Silvio Serena. Der Name sei noch nicht spruchreif, da die Person noch nicht zugesagt habe. Es könne noch bis zu vier Wochen dauern, bis die Partei etwas kommunizieren könne. Für die Grossratswahlen habe die Partei Zusagen von sechs bis sieben Kandidaten, weitere seien in Abklärung. Die CSP Sense habe eine volle 15er-Liste zum Ziel. Die Versammlung hat gestern auch Gemeinderätin Anita Johner aus Düdingen und Gemeinderat Marius Pürro aus St. Antoni neu in den Vorstand gewählt.

Bernadette Mäder erinnerte daran, dass die CSP-Resolution für Ergänzungsleistungen für einkommensschwache Familien vom Staatsrat noch immer nicht beantwortet worden sei. «Wir üben uns in Geduld und hoffen, dass das Geschäft im Frühjahr 2016 im Grossen Rat behandelt wird.» Das «absolute Highlight» im Jahr 2015 sei die Wahl von CSP-Grossrat Benoît Rey zum Grossratspräsidenten 2016 gewesen. Diese Wahl werde der Partei zu mehr Sichtbarkeit verhelfen, was «absolut notwendig» sei.

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