Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

CSP Sense unterstützt den Gegenvorschlag

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Schmitten Der Vorstand der Christlich-sozialen Partei des Sensebezirks (CSP Sense) unterstützt den Gegenvorschlag des Bundesrates zur Ausschaffungsinitiative. Die Kantonalpartei hingegen sagte mit 16:8 Stimmen Nein zum Gegenvorschlag (FN vom 16. Oktober). Die CSP Sense ist gemäss Mitteilung der Ansicht, dass der Gegenvorschlag vertretbar ist und ein «Zwei Mal Nein» keine Lösung sein kann. Die Partei weist zudem darauf hin, dass die Nein-Stimmen schliesslich dem Gegenvorschlag fehlen und damit der Ausschaffungsinitiative zum Durchbruch verhelfen würden.

Die Ausschaffungsinitiative lehnt die CSP Sense ab. Sie sei zu lückenhaft. So dürften zum Beispiel in den meisten Fällen Raser ohne Schweizer Pass in der Schweiz bleiben. Im Unterschied zur Initiative orientiere sich der Gegenvorschlag weniger am Tatbestand als am Urteil.

Zur Volksinitiative «Für faire Steuern» sagt die Bezirkspartei Ja, ebenso die Kantonalpartei. Der schädliche Steuerwettbewerb, welcher den nationalen Zusammenhalt gefährde und nur wenige Gewinner habe, werde von der Steuergerechtigkeits-Initiative gestoppt. ak

Meistgelesen

Mehr zum Thema