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CSP und die «sans-papiers»

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Die dramatische Lage der Menschen ohne Ausweispapiere («sans-papiers») sei wieder ins Zentrum kantonaler und nationaler Aktualität gerückt. «Eine beachtliche Zahl Männer, Frauen und Kinder leben bei uns in grosser sozialer und wirtschaftlicher Unsicherheit, welche auf ihre Situation als Papierlose ohne Rechte zurückzuführen ist», hält die CSP in einer Verlautbarung fest. Sie befänden sich in einer permanenten Notlage, was psychische und gesundheitliche Schäden zur Folge habe.

Die CSP bittet den Staatsrat, als kantonal zuständige Instanz, sich energisch für eine gerechte und grosszügige Lösung für die Menschen ohne Ausweispapiere im Kanton Freiburg einzusetzen, wie dies kürzlich vom «Freiburger Kollektiv für den Schutz von Personen ohne Ausweispapiere» gefordert wurde, welches um die Regularisierung von 250 Personen (134 Dossiers) nachsucht.
Der Vorstand der CSP Freiburg stehe für eine globale gesetzliche Lösung ein, welche den Aufenthalt dieser Menschen regelt und sowohl den Schwierigkeiten dieser Familien als auch den neuen Migrationsströmen Rechnung trage. Die Partei akzeptiere nicht, dass Arbeitskräfte in unser Land geholt werden, um sie einige Jahre später wieder zurückzuschicken, wenn wir sie nicht mehr brauchen. Eine «Schattenwirtschaft», weil es die Realität des Arbeitsmarktes erfordert, sei nicht tolerierbar.

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