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CVP Saane-Land setzt auf Nähe

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«Es war eine intensive Zeit, aber die Resultate sind sehr ermutigend.» Dies sagte Fabien Peiry, Präsident der CVP Saane-Land, an der Generalversammlung vom Mittwochabend in Farvagny in seinem Rückblick auf die nationalen Wahlen. Besonders wichtig sei die Arbeit auf dem Terrain gewesen, also nahe bei der Bevölkerung. «Dies zahlt sich aus», gab sich Peiry überzeugt. Ebenfalls gelohnt habe sich die Telefonkampagne, sagte Vorstandsmitglied Damiano Lepori. «Viele waren zunächst etwas abgeneigt. Aber so konnten wir unsere Mitglieder überzeugen, sich auch in ihrem Umfeld dafür einzusetzen, dass die Leute wählen gehen. Dies werden wir wiederholen.»

Für die Wahlen 2016–die Gemeindewahlen im Februar sowie die kantonalen Wahlen im November–gelte es, an derselben Strategie festzuhalten und auf die lokale Präsenz zu setzen, sagte Peiry. Mit der Bildung mehrerer Lokalsektionen in den letzten Jahren sei die CVP Saane-Land diesbezüglich auf gutem Weg.

Mehrere Lokalsektionen stellten an der Versammlung denn auch gleich ihre Ziele vor. «Wie ihr gehört habt, sind in Marly nun auch die Grünen ins Rennen eingestiegen», sagte Aude Sallin, Präsidentin der CVP Marly und Umgebung. Dennoch sei es das Ziel, die zwei bisherigen Gemeinderatssitze zu behalten und die Zahl der Generalräte–im Moment sind es elf–zu erhöhen. Auch die CVP Villars-sur-Glâne hat ambitionierte Ziele. Aktuell hat sie zwei Gemeinde- und neun Generalräte. «Unser Ziel ist es, unsere Position zu verstärken», sagte Wahlkampfleiter Pierre Portmann. Bereits vorbei sind die Gemeindewahlen für die neue Gemeinde Belfaux nach der Fusion mit Autafond. Dort behielt die CVP ihre drei Gemeinderatssitze und konnte im Generalrat um drei auf 14 Sitze zulegen.

 Der Wahlkampf kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Dies liess sich am Voranschlag 2016 sehen: Da die Sektion 20 000 Franken für die Wahlen einsetzen will, ist bei Ausgaben von 35 250 Franken ein Defizit von 17 440 vorgesehen. «Unsere Reserven haben wir angelegt für Kriegszeiten–und die Kampagne ist sozusagen der Krieg», sagte Peiry. Die Versammlung genehmigte das Budget einstimmig.

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