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CVP Sense bekräftigt das bürgerliche Wahlbündnis

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Die CVP Sense habe ihr Ticket für den zweiten Wahlgang der Oberamts- und Staatsratswahlen gelöst: «Es kann nur Studer/Peiry heissen», sagte Bezirksparteipräsident Laurent Baeriswyl am Dienstagabend an der Herbstversammlung der CVP Sense in Düdingen. SVP-Staatsratskandidat Stéphane Peiry, der im Rahmen des bürgerlichen Wahlbündnisses von FDP, SVP und CVP unterstützt wird (die FN berichteten), war denn auch persönlich zu Gast an der Delegiertenversammlung der CVP im Stadion Birchhölzli – zusammen mit SVP-Bezirksparteipräsidentin Liliane Marchon und dem neu gewählten SVP-Grossrat Adrian Brügger aus Düdingen. Mit seinem in deutscher Sprache vorbereiteten Text wandte sich Peiry an die rund 60 Anwesenden: «Die Arbeit ist noch nicht vollbracht, das Bündnis zählt auf Sie. Wir brauchen den Sensebezirk, um gewinnen zu können.» Der Sensebezirk werde die Waage nach Mitte, Mitte-rechts ausschlagen lassen.

Der Staatsratskandidat der SVP sprach sich auch für den Oberamtskandidaten der CVP Sense, Albert Studer, aus. Für Studer stimmte die Versammlung ein lautes «Happy Birthday» an: Der Syndic von St. Ursen feierte am Dienstag seinen 49. Geburtstag und freute sich über die Geste. «Es ist schön, eure Unterstützung zu spüren», sagte Studer.

Freiburghaus für Studer

Im zweiten Wahlgang für den frei werdenden Sitz im Oberamt des Sensebezirks tritt Albert Studer gegen den parteilosen Manfred Raemy an. 290 Stimmen lag Raemy im ersten Wahlgang vorne. «Diese 300 Stimmen können aufgeholt werden, wir müssen uns aber voll dafür einsetzen», so Laurent Baeriswyl. Zwei der drei Oberamtskandidaten aus dem ersten Wahlgang, Andreas Freiburghaus (FDP) und Markus Zosso (SVP), würden Albert Studer unterstützen. Während sich die SVP Sense im Rahmen des Bündnisses für Studer ausgesprochen hat, ist die FDP gespalten (die FN berichteten).

483 Stimmen haben gefehlt

Bei den Staatsratswahlen sei die CVP für ihre Arbeit in den vergangenen Jahren belohnt worden, bei den Grossratswahlen mit dem Verlust von zwei Sitzen hingegen hätten zu wenige Wähler die komplette CVP-Sense-Liste eingeworfen, zeigte Baeriswyl auf. «Dort haben wir sicher Handlungsbedarf.» 483 Stimmen oder 33 komplette Listen hätten für den fünften Grossratssitz gefehlt. Positiv sei, dass die Talfahrt der CVP Sense im Oberland zu Ende sei, so Baeriswyl.

Bevor die CVP-Delegierten einen Rundgang durchs Stadion machten, ehrte Grossrat Bruno Boschung den Alterswiler Josef Fasel, der nach vier Amtsperioden als Grossrat nicht mehr angetreten ist.

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