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CVP Sense will ihre Präsenz in den Gemeinden verstärken

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Autor: karin aebischer

St. Antoni An ihrem Frühlingskongress am Mittwochabend hat die CVP Sense das Jahr 2009 unter anderem zum Jahr der Umsetzung der neuen Organisations- und Arbeitsstruktur erklärt. So rief Bezirkspräsident Bruno Boschung die 35 anwesenden Parteikolleginnen und Parteikollegen auf, die Präsenz vor Ort zu intensivieren. «In den Gemeinden sind die Leute sensibel und dort werden die wichtigen politischen Entscheide gefällt», hielt er fest.

Eine Untersuchung, welche die CVP Sense in den vergangenen Monaten durchgeführt hat, zeige auf, dass es viele Ortsvorstände gäbe, die gut funktionieren und auch regelmässig mit dem Bezirksvorstand Kontakt aufnehmen würden. «Aber das Sense-Oberland macht uns zu schaffen», erklärte Evelyne Brügger. So gäbe es im Oberland zwar einige CVP-Gruppierungen, doch bei der Mitarbeit happere es.

Sie schlägt deshalb vor, im Sense-Oberland CVP-Stützpunkte mit definierten Ansprechpersonen für Wahlen, Anlässe und Finanzfragen aufzubauen. «Der Kontakt untereinander muss gestärkt werden», betonte sie.

Korrektur der SP-Aussage

Erstaunt und leicht verärgert zeigte sich Bruno Boschung über die Aussage des Präsidenten der SP Sense, Ludwig Zurbriggen. Dieser sagte anlässlich der SP-Versammlung, dass seine Partei die einzige sei, die konsequent soziale und ökologische Anliegen vertrete (FN vom 9. März). «Unsere Grossräte haben im Bereich Ökologie viele gute Vorstösse gemacht», betonte Boschung.

Grossrat Josef Fasel zeigte sogleich auf, dass das Thema Energie auch 2009 ein Schwerpunkt der CVP sein werde. Auch das Projekt «Schoolhouse Company», bei welchem Jugendliche lernen, wie sie verantwortungsvoll mit Energie umgehen können, werde in Düdingen auf politischer Ebene von der CVP unterstützt, wie Ortspräsident Laurent Baeriswyl erklärte.

Spürbare Dynamik

«Fast sprachlos» sei er, meinte Staatsrat Beat Vonlanthen zum Schluss des Parteikongresses. «Diese Dynamik, die hier herrscht. Das ist eine Partei, die lebt». Trotzdem hatte der Vorstand mit Margrit Heller aus Wünnewil-Flamatt, Evelyne Brügger aus Düdingen und der Sekretärin Caroline Meuwly aus Schmitten drei Demissionen hinzunehmen. Neu in den Vor-stand gewählt wurden Ewald Weissen (Giffers-Tentlingen) sowie Caroline Gauch (St. Silvester).

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