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CVP will Verwaltungs­kreise schaffen

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Ende September hat die CVP der Stadt Freiburg ihre neun Kandidatinnen und Kandidaten für die konstituierende Fusionsversammlung nominiert. Gestern nun hat sie ihre Ideen für eine fusionierte Gemeinde vorgestellt. «Die CVP will Bürgernähe schaffen», heisst es in einer Mitteilung. Die Partei wolle Allgemeinplätze rund um die Fusion überwinden und innovative Vorschläge einbringen, «welche die Bürger sowohl der Stadt als auch der umliegenden Gemeinden zusammenbringen können».

Die CVP möchte in der neuen Gemeinde Verwaltungs- und Wahlkreise schaffen, um die lokalen Interessen zu wahren. «Diese Kreise müssen Bürgern und Vereinen einen direkten Zugang zur Verwaltung bieten.» Die Kreise sollen über die Übergangszeit hinaus bestehen und dafür sorgen, dass Minderheiten in den politischen Institutionen der fusionierten Kantonshauptstadt gerecht vertreten würden. In der Fusionsversammlung müsse die Stadt Freiburg «ihren Partnern die Hand reichen und mit ihnen ein überzeugendes Projekt entwickeln».

Am 26. November wählen die neun Gemeinden Avry, Belfaux, Corminboeuf, Freiburg, Givisiez, Granges-Paccot, Marly, Matran und Villars-sur-­Glâne ihre Vertreterinnen und Vertreter für die Fusionsversammlung.

njb

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