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Cybersicherheit hat auch 2020 ihre Bühne

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Die Swiss Cyber Security Days, eine nationale Plattform rund um die Cybersicherheit, sind gestern Abend im Forum Freiburg zu Ende gegangen. Es handelte sich um die erste nationale Konferenz dieser Art.

Mit 2200 Besuchern über zwei Tage hat der Zuspruch die Erwartungen der Organisatoren gar übertroffen, teilen diese in einem Communiqué mit. Im Vorfeld waren 2000 Besucher als Zielsetzung kommuniziert worden.

Dabei sei es auch gelungen, den Sprachengraben, der im IT-Bereich herrscht, zu überbrücken. «Die ersten Rückmeldungen von Besuchern und Standbetreibern sind sehr erfreulich», liess Direktor Béat Kunz verlauten.

Eine Million Klicks

Vertreter grosser Unternehmen, von KMU, und Behörden, aber auch Wissenschaftler und Politiker aus der Schweiz und dem Ausland hätten den Anlass besucht. Zudem seien die Twitter-Meldungen des Anlasses mehr als eine Million Mal angeklickt worden.

Rund 60 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft traten im Forum auf. Unter den Konferenzteilnehmern war auch der russische Experte Jewgeni Kaspersky, Mitgründer und Direktor von Kaspersky Lab. Rund 100 Aussteller boten ihre Produkte und Dienstleistungen an.

Laut Mitteilung der Organisatoren zeigten die Swiss Cyber Security Days die wachsende Bedrohung durch Cyberangriffe auf und sorgten für eine Sensibilisierung. Auch das Ausmass der Cyberbedrohung in der Schweiz wurde spezifisch aufgedeckt. Mit diesem Erfolg sind die Freiburger Organisatoren nun darin bestärkt, eine nächste Ausgabe der Swiss Cyber Security Days in Freiburg durchzuführen. Diese soll am 12. und 13. Februar 2020 stattfinden.

uh/sda

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