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Damit Schönberg nicht zu kurz kommt

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Untertitel: Neuer Quartierverein will bessere Lebensqualität für Bewohner

Autor: Von CHRISTIANSCHMUTZ

«Es ist schon speziell, dass das grösste Quartier der Stadt immer ein bisschen zu kurz kommt», sagte Christine Müller, Co-Präsidentin des neuen Quartiervereins Schönberg. Es sei dringend nötig, richtige Freizeit-Strukturen für Buben und Mädchen zu schaffen. Damit die Interkulturalität des Quartiers auch ein Vorteil sein könne, brauche es hier ein intaktes Vereinsleben. Müller nannte das Beispiel des Fussballclubs, der kaum mehr existiere. Auch ist das Schwimmbad Schönberg seit vielen Jahren geschlossen.

Der Verein hat ein Tätigkeitsprogramm erarbeitet, um Ideen, Wünsche und Bedürfnisse der über 8000 Leute einzubringen. Er möchte eine harmonische und nachhaltige Entwicklung für das Quartier, möchte Aktivitäten anregen und die Quartierbewohner vermehrt informieren – zum Beispiel, dass das Quartierzentrum allen offen steht. Auch Dienstleistungen sowie wirtschaftliche und soziale Kontakte zu Gewerbe und Quartierläden sollten gefördert werden.
Bei den Sicoop-Blöcken an der Alten-Eichen-Strasse gibt es ein Integrationsprojekt, das vom Bund subventioniert wird. Dieses will auch der Verein mittragen.

Altlasten grösstenteils bewältigt

Die finanziellen Aspekte beim alten, mehr als zwei Jahre brach liegenden Quartiervereins seien mehr oder weniger geklärt, sagte Christine Müller. Nun gelte es, die Dynamik des neuen Vereins auszunützen.

Momentan stehe die Mitgliederwerbung im Vordergrund, sagte sie. Der Mitgliederbeitrag beträgt 20 Franken pro Haushalt. «Je zahlreicher die Mitglieder, umso wirkungsvoller wird die Tätigkeit des Quartiervereins sein», schrieben die Präsidentinnen Christine Müller und Michèle Courant im Editorial der neuen Quartierzeitung. Diese heisst übrigens bisher erst «votre journal». Die Bevölkerung ist aufgerufen sich einen echten Namen für die Zeitung und ein Logo auszudenken.

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