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Dampfschiff Neuchâtel: 2019 war ein erfreuliches Jahr

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Wegen der Corona-Pandemie führte der Verein Trivapor dieses Jahr keine physische Jahresversammlung durch, die Mitglieder stimmten schriftlich ab. Der Rückblick von Präsident François Kistler gestaltete sich erfreulich: 2019 fuhr das Dampfschiff Neuchâtel zum ersten Mal jeweils samstags einen Kurs auf dem Bielersee und verkehrte regulär auf allen drei Jurarandseen. Auch die Pannenanfälligkeit des Schiffs habe sich verringert. «Man darf aber nie vergessen, dass man auf einem echten Oldtimer unterwegs ist», mahnt François Kistler. Besonders freut ihn, dass das Schiff in den vergangenen Jahren zu einer festen touristischen Grösse geworden ist. «Man sieht es auf Prospekten der Region.» Auch die Zahlen belegen dies. Zum ersten Mal konnte Trivapor einen Vergleich ziehen zwischen der Auslastung der LNM-Dieselschiffe und dem DS Neuchâtel. Denn wegen des neuen Bielerseekurses fuhr die LNM 2019 den Samstagskurs von Neuenburg nach Murten mit ihren eigenen Schiffen. Der Vergleich mit den Vorjahren zeigte: Das Dampfschiff zog auf dieser Strecke rund ein Viertel mehr Passagiere an. Auf dem Bielerseekurs sorgte das DS Neuchâtel sogar für eine Verdoppelung der Passagierzahlen.

Ein Blick auf die Saison 2020 verursacht bei François Kistler aber Sorgenfalten: «Wir haben die Saison anstatt im Mai erst Anfang Juni begonnen.» Insgesamt wies die Neuchâtel im Vergleich zum Vorjahr rund 45 Prozent weniger Einsatztage auf. Pro Fahrtag lag die Passagierzahl zudem gut 13 Prozent unter jener des Vorjahres.

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