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Daniel Monney übernimmt beim SC Düdingen

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Sechs Spiele bleiben dem SC Düdingen noch, um in der 1. Liga irgendwie den Klassenerhalt zu schaffen. Mit neun Punkten Rückstand auf den Strich präsentiert sich die Aufgabe an sich schon schwierig, dass der SCD im heutigen Heimspiel gegen Martigny (17.30 Uhr, Birchhölzli) auf die verletzten Maxime Brenet, Flavio Cassara und Jens Hofer sowie die gesperrten Nando Sommer und Robyn Chirita verzichten muss, macht das Ganze nicht einfacher. Unsicher ist beim Tabellenschlusslicht zudem der Einsatz von Abwehrrecke Elvis Corovic.

Einen Dämpfer musste Düdingen auch neben dem Feld einstecken: Die Hoffnung, Rolf Rotzetter aus seinem Vertrag mit dem SC Bümpliz herauszulösen, damit er ab sofort und nicht erst im Sommer die Nachfolge des überraschend zurückgetreten Trainers Joël Durret antreten kann, hat sich definitiv zerschlagen. Der Berner Vorstadtverein will Rotzetter nicht frühzeitig ziehen lassen.

Gestern konnten die Sensler immerhin eine Übergangslösung bis Ende Saison präsentieren: Daniel Monney leitete am Freitagabend bereits das Abschlusstraining und wird beim SCD schon heute an der Seitenlinie stehen. Der 58-Jährige ist in der Region kein Unbekannter. Bei den Männern war er unter anderem bereits Trainer in Romont, Bulle und Murten. Monneys letzte Station war das NLA-Frauenteam des FC Yverdon. Zuletzt hatte er allerdings kein Traineramt mehr inne. «Wir sind froh, eine gute Übergangslösung gefunden zu haben», sagt SCD-Sportchef Daniel Portmann. «Monney kennt sich aus, er war schon oft im Stadion und hat sich unsere Spiele angeschaut. Wir hoffen, dass er mit seiner Erfahrung nun das Letzte aus den Spielern herausholt und das Unmögliche möglich macht.»

Damit die Hoffnungen auf eine Aufholjagd nicht gänzlich schwinden, ist ein Sieg gegen Martigny, das wie Düdingen in der Rückrunde erst sechs Punkte geholt hat, Pflicht.

fm/ms

FC Freiburg gastiert in Thun

Nach der letzten 0:1-Heimniederlage gegen Meyrin hat der FC Freiburg den Anschluss an die vorderen Tabellenplätze verloren. Wollen die Pinguine nicht definitiv abgehängt werden, müssen sie morgen Nachmittag (15 Uhr)beim FC Thun Berner Oberland  II unbedingt gewinnen. Mit einem Sieg könnten die Freiburger zudem dem Liganachbarn SC Düdingen im Kampf um den Ligaerhalt einen Gefallen erweisen: Sollten die Berner, die knapp über dem Strich liegen, nämlich gegen Freiburg drei Punkte holen, stünde der SCD so gut wie sicher als Absteiger fest.ms

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