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Daniel Paradis‘ zweiter Sieg am Grand-Raid

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Daniel Paradis‘
zweiter Sieg
am Grand-Raid

Zum zweiten Mal in Folge dominierte der Greyerzer Daniel Paradis das 131 km lange Mountainbike-Rennen von Verbier nach Grimentz. Zweiter wurde Laurent Gremaud, der wie Paradis aus Vuadens stammt.

Von GUIDO BIELMANN

Das Grand-Raid gehört den Greyerzern. Nicht weniger als fünf klassierten sich nämlich in den ersten fünfzehn Rängen.

Fünfzehn scheint die magische Zahl dieses gestrigen Rennens zu sein, denn fünfzehn Minuten lag Paradis am Ziel vor Gremaud. Für ihn verlief das Rennen perfekt, ohne Zwischenfälle. Nach drei Kilometern bereits verabschiedete sich Paradis zusammen mit Corti vom Feld. Die beiden blieben bis an den Fuss des Mont Blanc (70 km) zusammen: «Dort habe ich gespürt, dass Corti einen Zahn unter meinem Rhythmus lag. Deshalb habe ich das Tempo erhöht. Ausserdem lag Chiotti nur eine Minute zurück.» Paradis kam weg. In Evolène hatte er 2:30 Minuten Vorsprung auf Corti. Darauf erhöhte sich der Vorsprung regelmässig.

Wie erklärt sich der 33-jährige Daniel Paradis seine krasse Überlegenheit? «Die Tatsache, dass ich nur halbtags arbeiten kann, ist ein grosser Vorteil. Ausserdem habe ich immer gesagt, dass das Grand-Raid mir speziell passt, vor allem die Steigungsprozente. Schon als Strassenfahrer war ich am Berg immer gut. Technisch habe ich ein Defizit. Aber jetzt verliere ich in den Abfahrten kaum mehr Terrain.»

Zweiter am Swiss Bike Masters und Zweiter am Eiger-Bike in Grindelwald – Daniel Paradis darf langsam als Patron der Schweizer Langdistanz-Szene bezeichnet werden. In einer Woche startet er an der Langdistanz-WM in Lugano.

Verbier-Grimentz. 131 km. Männer: 1. Daniel Paradis (Vuadens) 6:15:25 Stunden; 2. Laurent Gremaud (Vuadens) 6:29:32; 3. Pascal Corti (Les Agettes) 6:33:29; 4. Xavier Sigrist (Le Pâquier/NE) 6:37:55; 5. Roman Peter (Steg) 6:42:12; 6. Vincent Bader (Villeret) 6:46:53; 7. Ludovic Fahrni (Les Ponts-de-Martel) 6:47:35; 8. Martial Seydoux (Vaulruz) 6:48:19; 9. Pierre-Alain Murith (Bulle) 6:51:23; 10. Fabrice Sahli (Areuse) 6:51:58. – Ferner: 15. Thierry Charrière (Riaz) 7:03:25; 16. David Trolliet (Belfaux) 7:04:16; 17. Jérôme Chiotti (Fr) 7:04:49; 21. Pierre Dafflon (Charmey) 7:07:00; 52. Sébastien Chassot (Villars-sur-Glâne) 7:34:18; 53. Christian Maillard (Estavayer-le-Lac) 7:35:16; 64. Thierry Langenegger (Bulle) 7:41:00.
Frauen: 1. Dolores Mächler-Rupp (Feusisberg) 7:58:09; 2. Isabella Crettenand-Moretti (Sitten) 8:18:04; 3. Marie-Jérôme Vaudan (Montagnier) 9:02:03; 4. Mélanie Laeser (Seon) 9:16:52; 5. Marie-Hélène Chaleyssin (Fr) 9:20:03.
Weitere Freiburger Resultate in einer nächsten Ausgabe.

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