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Daniel Pellet, Alterswil

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Daniel Pellet wurde am 6. Mai 1969 als zweites von zwölf Kindern den Eltern Otto und Anna Pellet-Raemy in die Wiege gelegt. Die ersten Jahre verbrachte er im Schwarzsee, bis die junge Familie nach Brünisried zügelte. 1986 konnte die Familie die Brüggla bei Alterswil erwerben.

Bis zur dritten Klasse besuchte Daniel Pellet die Schule in der Lichtena, später dann in Brünisried und in Weissen­stein. Früh hatte er einen innigen Bezug zu den Bergen und zu den Tieren. So fiel ihm die Berufswahl leicht. Er erlernte sein landwirtschaftliches Rüstzeug zuerst auf dem elterlichen Hof in der Brüggla und dann noch in der Guglera bei Familie Oberson. Nach der Ausbildung war er wieder auf dem elterlichen Hof als Bauer tätig. Diesen führte er ab 2005 gemeinsam mit seinem Bruder Arthur. Er verstand es, mit den Tieren und Maschinen umzugehen, und er war Bauer mit Leib und Seele. Seine Verbundenheit zur Natur und zu den Bergen wurde dadurch unterstützt, dass das eigene Vieh den Sommer auf der Riggisalp verbrachte.

2012 musste die Familie von ihrem lieben Vater Abschied nehmen. Das war für die ganze Familie ein harter Schlag. Als ältester der sieben Söhne umsorgte Daniel nun seine Mutter ­Anna, welche sich ihrerseits auch voll für den Bauernbetrieb einsetzte.

Nach und nach waren in der Brüggla immer mehr Nichten und Neffen anzutreffen, und Daniel wurde stolzer Getti von Jan, Nathalie und Elise. «I wott zù Dänù ùfe Traktor», tönte es jeweils. Für alle war Daniel Pellet ein grosses Vorbild.

Für Daniel Pellet stets ein Höhepunkt war das Zügeln der Tiere. Mit sichtlichem Stolz war er jeweils mit den geschmückten Tieren unterwegs. Und so wurden auch am Freitag, 21. Oktober, die Tiere für die Miss Gründungsschau in Plaffeien vorbereitet. Auf dem Weg nach Plaffeien kam es am Samstagmorgen in Wilers­guet zu einem tragischen Unfall. Eine Zeit des Bangens und Hoffens stand an. Leider waren seine Verletzungen so schlimm, dass er die Familie am Montag, 7. November 2016, verlassen hat. Seine Familie wird ihn immer vermissen.

Eing.

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