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Dank für langjährigen Einsatz

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Dank für langjährigen Einsatz

Vorweihnachtliche Stimmung bei den Behinderten

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sensler Stiftung für Behinderte (ssb) trafen sich zur Weihnachtsfeier, an der acht Betreute und Betreuer für ihren 10-jährigen Einsatz geehrt wurden. Vorher führten sie in der Kirche Schmitten auf eindrückliche Art ein Krippenspiel auf.

Von WALTER BUCHS

Die Kirche Schmitten war am Dienstagabend bis in die hintersten Bankreihen besetzt, als das Flötenensemble zum alljährlich aufgeführten Weihnachtsspiel einstimmte. Die mitwirkenden Behinderten hatten ihre Rollen voll im Griff. So konnten alle Anwesenden auf ebenso anschauliche wie behindertengerechte Art miterleben, unter welchen Umständen die Geburt Christi sich in Bethlehem abgespielt haben könnte.

Einfühlsame Begleitung

Die Behindertenseelsorger Nelly Kuster und Christian Frei hatten die Behinderten wiederum auf ihre anspruchsvolle Aufgabe vorbereitet und die zum Teil eigens geschriebenen und komponierten Lieder eingeübt. Es ist jeweils das gleiche Weihnachtsspiel, das Jahr für Jahr aufgeführt wird. Behindertenseelsorgerin Kuster wies dabei darauf hin, dass es in dieser hektischen Welt das sich Wiederholende, das Beständige brauche, um Halt zu geben, und nicht das sich ständig Wechselnde.

Eindrückliche Fürbitten
der Behinderten

Dennoch ist das Krippenspiel der Behinderten dazu angetan, dass die aufmerksam Teilnehmenden das Weihnachtsgeheimnis immer wieder anders erfahren können. Die Rollen werden jeweils neu besetzt und von den einzelnen Darstellerinnen und Darstellern auf ihre Art interpretiert.

Das Ereignis von Bethlehem macht so den Blick frei für weitere Facetten seines Geheimnisses. Besonders eindrücklich sind ebenfalls die Fürbitten, die von Behinderten spontan formuliert werden.

Aus den vorgetragenen Anliegen und Bitten wird deutlich, wie stark sie die Sorgen und Nöte von Angehörigen und Bekannten mittragen.
Nach dem Weihnachtsgottesdienst lud Heimleiter Markus Stöckli alle Teilnehmenden ins nahe gelegene, festlich eingerichtete «Suppenlokal» ein, wo bei adventlichen Getränken und Speisen die Weihnachtsstimmung vertieft wurde. Für acht Betreute und Betreuer – fünf Frauen und drei Männer – war dies ein weiterer Höhepunkt, auf den sie zum Teil seit Wochen mit Spannung gewartet hatten.

Dienstjubiläen

ssb-Direktor Alois Pürro konnte ihnen den Dank und die Glückwünsche für ihren zehnjährigen Einsatz in der Ssb-Institution überbringen. Alois Pürro ging bei der Würdigung auf den Werdegang jedes Einzelnen ein und unterliess es nicht, auf humorvolle Art Vorlieben und «Mödeli» zu erwähnen. Mit sinnvollen Geschenken, meist in eigenen Werkstätten hergestellt, wurde die Wertschätzung jedem jubilierenden Mitarbeitenden gegenüber unterstrichen und von den Anwesenden mit einem kräftigen Applaus bedacht.

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