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Unihockey 1. Liga: Derbysieg von Sense gegen Düdingen

Das Spiel zwischen dem UHT Düdingen und Unihockey Sense versprach spannend zu werden. Sowohl Düdingen wie auch Sense waren nicht wunschgemäss in die Saison gestartet und nun wollten beide Teams den ersten Vollerfolg feiern. Zudem ging es um viel Prestige und um die Vorherrschaft im Senseland.

Düdingens Aufholjagd

Ohne vorsichtiges Abtasten starteten beide Teams mit viel Schwung in die Partie. Dementsprechend konnten viele Torszenen beobachtet werden. Das ausgeglichene Spielgeschehen wurde aber auf keine Weise durch das Resultat widergespiegelt. Bereits in der zweiten Minute eröffnete Stefan Hayoz das Skore zum 0:1 für Sense. Der Spielertrainer von Sense zeichnete sich auch für die folgenden Treffer verantwortlich. Ihm gelang bis zur 14. Minute ein lupenreiner Hattrick. Und nach einem weiteren Torerfolg durch Dubois hatten sich die Gäste bereits einen komfortablen Vier-Tore-Vorsprung herausgespielt. Weiterhin gestaltete sich die Partie ausgeglichen, einzig die Chancenauswertung des UHT Düdingen war ungenügend. So scheiterten sie am gut aufspielenden Torhüter Vidic oder an der fehlenden Präzision. Bis zur ersten Pause fiel noch auf beiden Seiten ein Treffer. Nach den ersten 20 Minuten stand es 1:5.Im Mitteldrittel musste Düdingen etwas unternehmen, um den grossen Rückstand aufzuholen. Die Gelegenheit bot sich bald, nach einer erfolgreich überstandenen Unterzahl durfte die Heimmannschaft erstmals selber im Powerplay agieren. Doch wie bereits zuvor, verstrich auch dieses Überzahlspiel ungenutzt. Kurze Zeit später klappte es doch noch. Düdingen verkürzte gleich mit einem Doppelschlag durch Burri und Röthlisberger auf 3:5. Die Antwort von Sense liess aber nicht lange auf sich warten. Mit dem unmittelbaren Gegenzug erhöhte Dubois nach einer feinen Kombination auf 3:6. Es blieb das Spiel der vergebenen Tormöglichkeiten. Düdingen gelang es in der Folge nicht, eine der vielen Gelegenheiten auszunutzen. Auf der anderen Seite zeigte sich Sense effizienter und Egli stellte den alten Vier-Tore-Vorsprung wieder her. Der Rückstand für Düdingen war beträchtlich, doch fassten die Gastgeber nach dem Powerplaytreffer durch Burri wieder Mut für den letzten Spielabschnitt. 4:7 hiess es zur zweiten Pause.Der Start in das Schlussdrittel gelang Düdingen optimal. Kurz nach Wiederanpfiff verkürzte Röthlisberger aus spitzem Winkel auf 5:7. Düdingen drückte weiter, doch Sense war stets mit schnell ausgetragenen Kontern gefährlich. Beiden Teams boten sich genügend Möglichkeiten für weitere Tore. In der 55. Minute gelang Bertschy dann doch der Anschlusstreffer.Eine spannende Schlussphase war vorprogrammiert. Mit zunehmender Dauer schwanden die Kräfte der Spieler sichtlich, doch mit letztem Einsatz verteidigte Sense den Vorsprung und brachte die knappe Führung über die Zeit. be

Düdingen – Sense 6:7 (1:5, 3:2, 2:0)

Tore: 2. S. Hayoz 0:1, 5. S. Hayoz (Egli) 0:2, 14. S. Hayoz (Fluck) 0:3, 17.Dubois (Bosshard) 0:4, 18. Schorno (P. Jungo) 1:4, 20. Dubois (Bosshard) 1:5, 27. Burri (A. Fasel) 2:5, 30. Röthlisberger (Schorno) 3:5, 30. Dubois (Bosshard) 3:6, 36. Egli (S. Hayoz) 3:7, 36. Burri (P. Jungo) 4:7, 43. Röthlisberger (Schorno) 5:7, 55. Bertschy (Röthlisberger) 6:7.Düdingen: P. Vonlanthen; Lehmann, R. Vonlanthen; Burri, A. Fasel, Delaquis; Vaucher, P. Fasel; Jungo, Schorno, Meuwly; Bertschy, Bucheli; Waser, Aebischer, Julmy; Röthlisberger.Sense: Vidic, Haymoz, A. Jungo, J. Jungo, Wälchli, Bosshard, Brechbühl, Dubois, Egli, Fluck, S. Hayoz, Jenni, Kradolfer, M. Hayoz, F. Jungo.

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