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Das 33. Folkloretreffen war ein Erfolg

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Schönes Wetter sorgte für viel Publikum und volle Kassen

Autor: Von REGULA SANER (Text) und CORINNE AEBERHARD (Bilder)

Während das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest am vergangenen Wochenende in Aarau nebst Schweizer Nationalsport auch Schweizer Folklore bot, öffnete sich Freiburg der Welt. Zigeunermusik aus Rumänien, katalanisches Ballett aus Spanien, religiöse Tänze aus Sri Lanka, königliche Musik aus Vietnam oder heisse Rhythmen aus Senegal. Seit Dienstag weilten neun Musik- und Tanzformationen aus aller Welt in Freiburg. Am Sonntag boten sie in der Heilig-Kreuz-Halle noch einmal Folklore vom Feinsten. Nach sechs Tagen ging damit die 33. Ausgabe des Internationalen Folkloretreffens zu Ende.

Viele Familien

Für die Organisatoren ist die Rechnung in jeder Hinsicht aufgegangen. Das schöne Wetter brachte allein am Freitag und Samstag rund 6000 Zuschauerinnen und Zuschauer auf den Python-Platz, dem Dorf der Nationen. «Viele Familien kamen und genossen den schönen Abend und die Darbietungen», freute sich der Präsident des Internationalen Folklore-Treffens, Stéphane Maret, über den Erfolg. Aber auch die Gala-Abende in der Aula der Universität Freiburg hätten Anklang gefunden.Zum ersten Mal gab es dieses Jahr auch ein Rahmenprogramm mit runden Tischen und speziellen Aufführungen, wie das Mugham-Konzert der Gruppe aus Aserbaidschan in der Kapelle des Bürgerspitals. Stéphane Maret will diese Neuerung auch in Zukunft beibehalten. «Gerade die runden Tische haben gezeigt, wie gross das Interesse der Leute ist, über die Musik hinaus etwas über das Leben in anderen Ländern zu erfahren.»Die Dezentralisierung der Anlässe habe sich zudem ausbezahlt, sagte er weiter. Die Anlässe in Matran, Estavayer-le-Gibloux, Broc, Vuadens, Jaun, Dompierre sowie im bernischen La Neuveville seien ausverkauft gewesen.

Wenig Pannen

Einziger Wermutstropfen blieb die Absage von einer der drei Gruppen, die am Freitag hätte auftreten sollen. «Ich entschuldige mich bei allen Leuten, die vergeblich auf die Gruppe aus Spanien gewartet haben», sagte Stéphane Maret anläss der Bilanzmedienkonferenz.

Volle Kassen

Das 33. Internationale Folklore-Treffen war aber auch in finanzieller Hinsicht ein Erfolg. Dank regem Publikumsaufmarsch und nicht zuletzt dank mehr privaten Geldgebern schliesst der Anlass mit schwarzen Zahlen. So lassen sich gar Verluste über 30 000 Franken aus vorherigen Jahren ausgleichen. Das Budget betrug 600 000 Franken. «Wir können mit gutem Gewissen an die Planung der kommenden Folkloretreffen gehen», zeigte sich Stéphane Maret erleichtert.Die Organisatoren wollen das bisher grösste internationale Folkloretreffen der Schweiz künftig noch bekannter machen. «Wir wollen auch Folkloreliebhaber aus Bern, Solothurn, Neuenburg und der Waadt ansprechen», sagte Stéphane Maret weiter.Die 34. Ausgabe des Treffens findet vom 26. bis 30. August 2008 statt.

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