Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das Alphorntrio Silberbrünnen erhielt den Wanderpreis

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Seit 2001 wird der Wanderpreis der Alphornbläservereinigung Deutschfreiburg vergeben. 2003 erhielt das Alphornquartett Silberbrünnen den beeindruckenden Preis das erste Mal. Kürzlich bekamen sie diesen Preis nochmals, jetzt als Trio und als einzige Formation zum zweiten Mal.

Den Wanderpreis erhielten Sami und Fritz Schwab sowie Ernst Hostettler anlässlich des Alphorn-Wettblasens in Kerzers. Ein Jahr dürfen Sami und Fritz Schwab und Ernst Hostettler, dieser ist auch noch Büchelbläser, den Wanderpreis–einen grossen Kristall–in ihrem Proberaum aufstellen. Proberaum trifft es jedoch nicht so ganz: Der Raum ist mehr ein Aufenthaltsraum, «wir üben möglichst immer draussen, auch wenn wir mit der Formation üben. Im Winter sind wir eher drinnen», erklärt Ernst Hostettler. 30 bis 40 Alphornbläser treffen sich in den Wintermonaten an jedem ersten Sonntagmorgen in Bösingen zum Üben. Dazu kommt noch jeder zweite Dienstagabend. Ab April wird wenn möglich immer im Freien und jeden Dienstagabend in der Formation geübt. Das Alphorntrio Silberbrünnen trifft sich zusätzlich jeden Mittwochabend und lässt die schönen, vollen Klänge vom Übungsplatz Silberbrünnen aus über das Grosse Moos erklingen.

Mehr zum Thema