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Das Bedürfnis besteht

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Untertitel: Fünf Jahre Kindertagesstätte Schmitten

Autor: Von ANTON JUNGO

Im August 2000 konnte auf Initiative einiger engagierter Schmittnerinnen und Schmittner sowie mit Zustimmung und finanzieller Unterstützung durch die Gemeinde die erste Kindertagesstätte (Kita) im Sensebezirk eröffnet werden. Die Dienstleistung entspricht gemäss Marie-Thérèse Weber-Gobet, Präsidentin des Trägervereins, einem tatsächlichen Bedürfnis.

30 bis 35 Kinder pro Woche

Angeboten werden in der Kita Schmitten elf Krippenplätze. Pro Woche werden diese von 30 bis 35 Kindern belegt. Betreut werden die Kinder von professionellem Personal. Die Kita verfügt über ein Budget von 255000 Franken. Für die nächste Zukunft steht die Kita vor einer wichtigen Veränderung. Wegen Umbau des jetzigen Standorts muss sie in eine andere Unterkunft umziehen (vgl. auch FN vom 22. August).

«Fünf Jahre sind eine kurze Zeit. Aber es wurde viel Arbeit geleistet», erklärte in seiner Grussadresse Ammann Max Schafer. Er dankte den Verantwortlichen für die gute Zusammenarbeit und stellte auch für die weitere Zukunft die finanzielle Unterstützung durch die Gemeinde in Aussicht. Der Ammann wies darauf hin, dass die erste Priorität der Kinderbetreuung bei den Eltern liege. Wo dies nicht der Fall sei, lägen jeweils Gründe vor und deshalb brauche es auch Kindertagesstätten.

Der Festredner

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Erstaunt zeigte sich Erwin Jutzet über die Tatsache, dass der Betrag von 200 Millionen Franken, den der Bund für die Anstoss-Finanzierung von Betreuungsplätzen reserviert habe, nicht voll ausgeschöpft werde. Dies vor allem angesichts der Tatsache, dass in der Schweiz immer noch 500 000 Krippenplätze fehlten.

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