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Das Daler-Spital rüstet technologisch auf

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Harnsteine von aus­sen zertrümmern, ohne dass ein chirurgischer Eingriff notwendig wird: Dies ermöglicht ein neues Gerät, welches das Daler-Spital Freiburg kürzlich gekauft hat. Bei der Anschaffung handelt es sich um einen extrakorporalen Lithotripter. Es ist eines der aktuell leistungsfähigsten Geräte, das gleichzeitig ein Höchstmass an Komfort bietet, teilt das Dalerspital in einem Communiqué mit.

Wie es weiter heisst, ersetzt das Spital seinen bisherigen extrakorporalen Lithotripter. Für Patienten, die einen chi­rur­gischen Eingriff benötigen, sei diese Technologie nicht geeignet, präzisiert das Spital. Aus diesem Grund hat das Daler-Spital einen zweiten Laser-Lithotripter erworben. Es verfügt ausserdem über einen Stosswellen- und Ultraschall-Lithotripter, der das Behandlungsangebot vervollständigt.

«Die Anschaffungen bedeuten eine technologische Aufwertung und ermöglichen es den Gesundheitsfachpersonen, vor Ort verschiedene Therapien zur Behandlung von Nierensteinen anzubieten, schreibt das Spital im Communiqué.

Männer häufiger betroffen

Nierensteine entstehen, wenn die Konzentration der Mineralsalze im Urin zu hoch ist und diese kristallisieren. Zur Vorbeugung werden eine gesunde Ernährung und ausreichende Hydrierung empfohlen. Harnsteine betreffen doppelt so viele Männer wie Frauen. In der Urologie und insbesondere im Rahmen des Prostatazentrums, wo das Daler-Spital seit Jahren mit dem Freiburger Spital zusammenarbeitet, tragen die Anschaffungen zum Ausbau des medizinischen Leistungsangebots der Region bei, zeigt sich das Spital überzeugt.

uh

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