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Das Dalerspital braucht mehr Platz und baut weiter aus

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Das Dalerspital in Freiburg hat erst gerade eine grosse Erweiterung hinter sich: 2009 begannen die Arbeiten, welche gut drei Jahre später beendet waren. Das Spital erhielt damals beispielsweise mehr Gebärsäle und einen neuen Aufwachraum. Nun steht bereits eine neue Erweiterung bevor; das Baugesuch liegt gemäss aktuellem Amtsblatt öffentlich auf.

«Wir brauchen mehr Platz», sagt Daler-Direktor David Queloz auf Anfrage. Und dies in verschiedenen Bereichen: Das Dalerspital behandelt gemäss Queloz immer mehr Patienten ambulant. Diese werden vormittags operiert und können am Nachmittag wieder nach Hause. Sie verbringen also nur wenige Stunden im Spital; für die Betreuung während dieser kurzen Zeit brauche es mehr Betten, so Queloz.

Ebenfalls vergrössern will das Dalerspital die Intensivstation. Dort sollen zwei bis vier Betten hinzukommen. Dies aufgrund der neuen Spitalplanung, die 2015 in Kraft tritt und einen solchen Ausbau nötig macht.

Erfolgreiche Maternité

«2014 haben wir in der Geburtenabteilung wieder ein sehr gutes Resultat erzielt», sagt der Spitaldirektor. Deshalb sei auch dort ein Aus- bau nötig: Es soll mehr Säuglingszimmer geben und auch die Hebammen sollen mehr Platz erhalten.

Und schliesslich wird auch die Radiologie vergrössert und es soll mehr Materialräume geben.

Fünf bis sechs Millionen

Zur Grösse der Erweiterung sagt Queloz: «Es kommt bei jedem Stockwerk eine Fläche von zwei Zimmern hinzu.» Diese soll ab Herbst 2017 zur Verfügung stehen.

Die Kosten für das Projekt werden sich auf fünf bis sechs Millionen Franken belaufen. Für den grossen Umbau von 2009 bis 2012 waren Kosten von 17 Millionen Franken vorgesehen: Gemäss Queloz konnten zwei Unterprojekte damals nicht realisiert werden, die nun in der aktuellen Erweiterung integriert sind–wie auch deren Kosten von circa zwei Millionen Franken.

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