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Das Derby als Startschuss für den FC Freiburg?

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Sieben Punkte beträgt Freiburgs Rückstand auf den Strich bereits. Mit einem Punkt aus neun Spielen auf dem Konto braucht der Stadtclub langsam, aber sicher eine fulminante Aufholjagd, um den Abstieg aus der 1. Liga noch abzuwenden. Der Startschuss dazu soll heute (18 Uhr, St. Leonhard) im Freiburger Derby gegen den FC Bulle fallen.

In seiner Verzweiflung hat es der FCF diese Woche mit dem klassischen Trainerwechsel versucht. Auf den erfolglosen Pierre-Alain Schenevey folgt Yves Bussard. Der ehemalige Spieler des FC Freiburg, der als Trainer zwölf Jahre lang beim FC La Tour/Le Pâquier an der Seitenlinie stand und den Club in die 1. Liga führte, wird also heute im St. Leonhard seine Feuertaufe erleben. «Ich habe keinen Zauberstab und werde nicht alles auf den Kopf stellen», sagt Bussard. «Nach einer solchen Niederlagenserie ist es vor allem wichtig, im mentalen Bereich wieder besser zu werden.» Trotz neuem Trainer und neuer Hoffnung bleibt Freiburgs Kader unverändert schwach. Punkte gegen den FC Bulle, der mit zehn Punkten den zehnten Platz belegt, wären deshalb eine Überraschung.

fm

SCD will sich Luft verschaffen

Nach zuletzt zwei Niederlagen ist der SC Düdingen in der 2. Liga interregional den Abstiegsrängen bedrohlich nah. Die neuntplatzierten Sensler haben nur noch zwei Punkte mehr auf dem Konto als das direkt unter dem Strich klassierte Thierrens. Heute (16.30 Uhr) steht auf dem Birchhölzli ein wegweisendes Spiel an. Zu Gast in Düdingen ist Stade-Payerne, ein Team, das wie die Sensler zehn Punkte auf dem Konto hat. Der Sieger der Partie stellt den Anschluss ans Mittelfeld wieder her, der Verlierer droht vollends in den Abstiegskampf zu geraten.

Düdingen hat gute Chancen, die kleine Negativserie zu beenden. Denn Gegner Stade-Payerne lief es zuletzt noch viel weniger gut. Nicht nur dass die Waadtländer dreimal in Folge verloren, sondern vor allem wie. 14 Gegentore kassierte Payerne in diesen drei Partien, letztes Wochenende verloren sie zu Hause gegen Farvagny 0:5, in der Woche zuvor bei Terre Sainte 0:4.

fm

Ueberstorf zu Gast in Romont

Nachdem Ueberstorf vergangene Woche zu Hause gegen Schlusslicht Portalban/Gletterens trotz 3:1-Führung nicht über ein Unentschieden hinauskam und wichtige Punkte im Abstiegskampf liegen liess, wartet heute (17.30 Uhr) eine ungleich schwerere Aufgabe auf die Sensler. Der Tabellenvorletzte ist zu Gast beim Tabellenfünften Romont. Die Glanebezirkler um den gefährlichen Torjäger Ilirjan Mehmetaj gehören mit fünf Siegen und nur drei Niederlagen in neun Spielen zur Spitzengruppe.

fm

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