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Das Duell der Kellerkinder

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Das Duell der Kellerkinder

Eishockey – Das ersatzgeschwächte Gottéron empfängt Basel

Vor der Weihnachtspause stehen noch drei Runden auf dem Programm der Nationalliga-A-Clubs. Schlusslicht Gottéron trifft heute im Spiel der zwei Kellerkinder im St. Leonhard auf das vorletzte Basel. Trainer Pelletier fordert trotz personellen Sorgen einen Sieg.

Autor: Von KURT MING

Gottérons Abstand zum Strich beträgt 17 Runden vor Schluss satte 14 Punkte. Die Differenz zu den anderen Teams unter dem Strich ist jedoch bedeutend kleiner. Da das realistische Ziel der Freiburger in den restlichen Runden der Qualifikation Platz 9 oder 10 – welche zum Heimrecht in den Playouts berechtigen – sein muss, sind Heimsiege gegen die direkten Gegner ein Muss. Zwei solcher «Chancen» bekommen die Freiburger in dieser Woche mit den Heimspielen gegen Basel heute und die SCL Tigers am Samstag. Um nicht auch noch im Rennen der «B-Gruppe» der NLA schon zu Weihnachten noch mehr ins Hintertreffen zu geraten, braucht es also zwei Heimerfolge in diesen Direktbegegnungen. Das Auswärtsspiel am Freitag in Rapperswil wäre dann für die Drachen so etwas wie ein Dessert.

Pelletiers personelle Sorgen

Auf der einen Seite kann Trainer Serge Pelletier mit den Internationalen Monnet, Ngoy und Sprunger nach deren starken Leistungen am Lottocup in der Slowakei sicher auf wichtige Trümpfe setzen, andererseits fehlen ihm diese Woche ein halbes Dutzend verletzte Stammspieler. Peter Sarnos Handgelenkverletzung hat sich als gravierender als zuerst befürchtet herausgestellt und der Italokanadier wird möglicherweise einige Wochen ausfallen. Manager Mike McParland ist neben dem Eis fieberhaft auf der Suche nach einem geeigneten Ersatz. Es stellt sich die Frage, ob man einen kurzfristgen Ersatz für ein paar Spiele oder einen Mann bis Ende Saison sucht. Dazu fallen weiterhin Berger, Haldimann, Vauclair und Botter verletzungsbedingt aus. Da heute Andrej Bykow mit der U20-Nati nach Schweden an die WM reist, fehlt auch der zuletzt starke Nachwuchscenter. Vom Farmteam La Chaux-de-Fonds kommen dagegen für die nächsten drei Spiele Bielmann und Lauper zum Stammclub zurück.

Basel ebenfalls im Minus

Auch der EHC Basel unter Trainer Kent Ruhnke ist punktemässig stark im Minus. Vergangene Saison bestritt der damalige Aufsteiger ja sensationell die Playoffs, heuer läuft es dem Team vom Rheinknie bedeutend weniger gut. Schon kurz nach Saisonbeginn hat man vermeintlich schwarze Schafe im Team ausgemustert. Shawn Heins – jetzt bei Gottéron – war damals eines der Bauernopfer. Zuletzt wurden beim EHCB weitere Personalmutationen für nächste Saison bekannt: Für den Freiburger Goalie Manzato (geht in die AHL) kommt Langnaus Reto Schürch, zudem zieht es Center Châtelain nach drei Jahren wieder zum SCB zurück. Basels Rumpelhockey basiert auch in dieser Saison vorweg auf einer starken Abwehr und auf Konterspiel. Die Saisonbilanz zwischen den beiden Clubs ist im Moment ausgeglichen (je ein Heimsieg). Auch für den heutigen Match im St. Leonhard gibt es eigentlich keinen Favoriten.Spielbeginn: heute Dienstagabend um 19.45 Uhr im St. Leonhard.

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