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Das Duell schon nach dem zweiten Gerät entschieden

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Auf der Seite der 19-jährigen Uschi Fasel stand die nunmehr dreizehnjährige Wettkampferfahrung und die damit gewonnene Nervenstärke; die vier Jahre jüngere Emmanuelle Chenaux, letztjährige Silbermedaillengewinnerin der Schweizermeisterschaften (Kür-Juniorinnen), vermag Fasel vor allem dank ihrer Dominanz am Stufenbarren standzuhalten. Die Wettkampfbilanz des internen Duells dieser Saison lautete 2:2. Uschi Fasel: «Ich wusste schon im Voraus, dass ich mein bestes Kunstturnen zeigen muss, um diesen Titel zu holen, da die Konkurrenz an kantonalen Wettkämpfen durch Emmanuelle fast gleich hoch ist wie an ausserkantonalen Wettkämpfen. Dank dem Trainingslager in den Osterferien konnte ich die nicht gerade trainingsreiche Zeit vor der Saison etwas wettmachen und mich gut auf diesen und noch folgende Wettkämpfe vorbereiten.»

Überzeugend an allen Geräten liess sie sich nichts von ihrer Nervosität anmerken. Das Duell Uschi – Emmanuelle entschied sich schon nach dem zweiten Gerät, als Emmanuelle Chenaux vor heimischem Publikum an ihrem Paradegerät, dem Stufenbarren, ihre Übung nicht durchziehen konnte und Fasel die höhere Wertung erhielt. «Ich war schon sehr enttäuscht, doch jetzt wende ich mich dem nächsten Ziel zu, ein zehnter Rang an den Schweizermeisterschaften», meinte Chenaux. Auch für Uschi Fasel ist dies der nächste wichtige Termin. Sie setzt ihre Schwerpunkte für diese am 25./26. Juni stattfindende SM vor allem auf die Gerätefinals.
Der dritte Podestplatz war stärker umkämpft. Nadia Poffet aus Wünnewil hatte dabei die Nase vorne. Die punktemässige Steigerung seit dem letzten Wettkampf erklärt sie sich dank guten Trainingsleistungen der letzten zwei Wochen und der daraus resultierenden Stärke im Kopf.

Erfolgreiche Düdingerinnen

In der Kategorie der Kür Juniorinnen waren zwei Turnerinnen gemeldet. Nadine Magnin (Sâles) entschied den Wettkampf mit drei Punkten Vorsprung für sich. Die zweitplatzierte Düdingerin Cathrine Raemy vermochte am Pferdsprung und bei der Bodenkür mit ihrer Konkurrentin mitzuhalten, verlor aber am Balken und Barren wertvolle Punkte.

Im Niveau drei gab es ebenfalls ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Meistertitel zwischen der Düdingerin Isabelle Raemy und Sabrina Postiguillo aus Sâles. Nach den ersten zwei Geräten sah alles nach einem Sieg für die Greyerzerin aus, doch Isabelle Raemy konnte das Blatt dank einer souveränen Bodenübung und gutem Pferdsprung noch wenden.
Dem überzeugenden Wettkampf der Düdingerin Vanessa Guterres konnte niemand gefährlich werden. Mit zweieinhalb Punkten Vorsprung dominierte sie das Niveau zwei. Ein weiterer Medaillenplatz wurde im Niveau eins mit dem zweiten Rang an Elodie Gehring (Düdingen) vergeben. Im Einführungsprogramm gab es gar einen Sensler Dreifachsieg. Mit Melanie Bertschy (Düdingen) auf dem ersten Rang, gefolgt von Teamkollegin Martina Birbaum und der Wünnewilerin Stefanie Schneuwly.

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