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Das Durcheinander geht weiter

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Autor: Carole Schneuwly

Wo immer diese Band auftaucht, herrscht Chaos, und so soll es auch sein: Immerhin trägt die freiburgisch-bernische Formation «Dürenann» das Durcheinander schon im Namen. Zwei Jahre ist es her, seit die Gruppe ihr erstes abendfüllendes Programm auf die Bühne brachte. Es folgten weitere Konzerte und das Debütalbum «D’Seisa» – mit einem Titelsong, der regelmässig im Radio zu hören war.

Nachdem es in letzter Zeit ruhig geworden war um «Dürenann», meldet sich die Band jetzt voller Tatendrang zurück: Am Samstag präsentiert sie sich in Schmitten erstmals in neuer Zusammensetzung und mit neuem Repertoire.

«Die Mundart ist gesetzt»

Die zehn neuen Songs stammen wie gewohnt aus der Feder von Frontfrau Karin Schafer. Beim Schreiben sei es ihr wichtig gewesen, das stilistische Durcheinander als Markenzeichen der Band beizubehalten. So reicht die Stilbreite auch im neuen Programm von Blues und Rockballaden über Reggae und Rock ’n‘ Roll bis hin zum Tango. Dennoch habe sie sich weiterentwickelt, so die Sängerin: «Die Lieder sind frecher geworden – aber es ist immer noch ?Dürenann?!»

Dazu gehört auch die senslerdeutsche Sprache: Dass sie weiterhin in Dialekt singen wolle, sei für sie von Anfang an klar gewesen, betont Karin Schafer. «Ich lasse mich gerne von englischen oder besonders von hochdeutschen Songs inspirieren, aber für mich ist die Mundart gesetzt.»

Neues Album im Herbst

Neues gibts bei «Dürenann» nicht nur beim Repertoire, sondern auch bei der Zusammensetzung der Band: Vier der sieben Mitglieder sind neu dazugestossen (siehe Kasten). Geblieben ist auch hier das Durcheinander: das der Berufe (von der Coiffeuse bis zum Psychologen), des Alters (zwischen 29 und 47 Jahren) und der geografischen Herkunft (vom Sensebezirk über den Seebezirk bis in den Kanton Bern).

Und die Band hat in der neuen Aufstellung Grosses vor: Nach den geplanten Konzerten in Schmitten, Gurmels (2. Mai) und Düdingen (25. Juli) soll im Herbst die zweite CD erscheinen. Mitte Mai gehts dafür ins Tonstudio. «Darauf freuen wir uns sehr», sagt Karin Schafer. «Die Studioarbeit ist ein Highlight. Wir wollen unsere bisherigen Erfahrungen einfliessen lassen und dennoch so authentisch bleiben wie bei der ersten CD.»

Restaurant Weisses Kreuz, Schmitten. Sa., 14. März, 21 Uhr. Keine Reservationen; nur Abendkasse. Weitere Infos: www.duerenann.ch.

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