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«Das Ende naht»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Jubla Plaffeien

Appenzell, Donnerstag, 30.  Juli:

Schon bald sind unsere zwei Wochen Jublalager hier in Appenzell vorbei. Das Ende naht. Die Kinder und die Leiter und Leiterinnen sind traurig. Die Päckli mit Süssigkeiten, die die Kinder von den Eltern bekommen haben, müssen noch leer gegessen werden … Da kann es sein, dass die Fitness etwas nachlässt. Darum muss trainiert werden. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Resten unseres tollen Brunches ging es mit dem Fitnessmorgen los. Es gab verschiedene Posten: Jogging, Seilspringen, Treppenlaufen, Kraftübungen für den Bauch, die Beine und die Arme, aber auch einen Ruheposten, bei welchem mit unserer Tratschtante Karin über interessante Themen geplaudert wurde. Nach der Chinapfanne zu Mittag ging es mit dem Drecken so richtig los. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durften sich mit Schlamm einschmieren, sich im Dreck wälzen und schmutzige Hindernisparcours machen. Danach haben alle wie Schweine ausgesehen und mussten vor der Dusche im Haus mit dem Gartenschlauch abgespritzt werden. Diesen abwechslungsreichen Tag haben wir gemütlich mit einem besinnlichen Abend ausklingen lassen. Nun sind alle gespannt auf das morgige Programm.

Vera

Freitag, 31.  Juli:

Wie ein Schlag ins Gesicht traf die Jublaner die Erkenntnis, dass bereits der letzte volle Lagertag angebrochen war. Nach morgendlicher Bedrücktheit raffte man sich mit dem Gedanken auf, noch einmal alles aus den verbleibenden Stunden herauszuholen. Am Morgen verausgabten sich die TN in einem Sportturnier bei schwüler Hitze, während die meisten Leiter bereits mit Aufräumarbeiten begannen. Nachmittags bereitete sich die Schar bei einem Postenlauf zum Thema Benehmen auf den Gala-Abend vor. Dies geschah in verkürzter Form, da die Konzentration bei über 30°C bei allen merklich nachliess. Die so gewonnene Zeit wurde genutzt für eine riesige Wasserschlacht. Nach der Auslosung der Dinnerpartner und dem obligaten Fototermin begann das Festmahl. Das Küchenteam übertrumpfte sich mit Spanferkel, veganem Stroganoff, Ratatouille und sogar Fritteusen-Pommes ein weiteres Mal selbst. Mit vollen Bäuchen ging es ab in die traditionelle Abschlussdisco, wo Schweiss und Tränen in Mengen flossen.

Macci, Joni, Flävi

Samstag, 1. August

Mühevoll rissen sich die Jublaner am Nationalfeiertag aus den Federn. Der bedrückende Gedanke an die Abreise und das damit verbundene Putzen des Lagerhauses half nach einer kurzen Nacht nicht, in die Gänge zu kommen. Nach reichhaltigem Frühstück und neuer Energie geschah genau dies: Das Lagerhaus wurde von der Schar blitzeblank geputzt, und es fand sich immer wieder etwas Zeit für spontane Tratschrunden oder Tischtennis. Um ein Uhr war schliesslich alles Material auf die beiden Cars und Anhänger verteilt, und auch die Jublaner fanden sich auf ihren Sitzen ein. Nach etwa vier Stunden Fahrt sah die Jubla endlich wieder die vertrauten Hügelzüge des Sense-Oberlandes, und wieder erinnerte man sich an die Ähnlichkeit des Appenzells mit der Gegend zu Hause. Als Abschluss sang die Schar den wartenden Eltern gemeinsam das Lagerlied vor, und die traditionelle «Münzireiha», dieses Jahr wurden die Küsse durch Fäustchen-Geben ersetzt, wurde gebildet.

Am Abend beim Dankesessen für die Leiter wurde noch einmal ganz laut «Appezällerchääääääs» in die Kamera gesagt, und schon wars das mit der diesjährigen Lagersaison.

Macci, Vera

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