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Das Fernwärmenetz in Alterswil wächst

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An den Fernwärmeverbund in Alterswil sind momentan circa 100 Haushalte angeschlossen. Auch die Gemeindeverwaltung, die Turnhalle, das Schulhaus oder der Gebäudekomplex an der Hauptstrasse mit Raiffeisenbank und Wohnungen beziehen Wärme aus diesem Verbund. Seit der Alterswiler CVP-Grossrat Josef Fasel das Fernwärmenetz 2009 erstellt hat, ist es kontinuierlich gewachsen. «Die Nachfrage ist sehr gross», sagt er. Deshalb hat er diesen Sommer bei der Heizzentrale in der Nähe des Fussballplatzes einen zweiten Ofen installiert und damit rund 300 000 Franken in den Wärmeverbund investiert. Die Technik werde immer besser und ausgereifter, sagt Fasel, der sich schon früh für die Förderung erneuerbarer Energien eingesetzt hat. So habe der neue Holzofen nicht weniger als sieben Elektromotoren, um alles zu steuern.

Der Ausbau der Heizzentrale erlaubt es ihm, in den nächsten Jahren weitere 60 Haushalte an das rund einen Kilometer lange Netz anzuschliessen. Inzwischen reicht die Leitung vom Quartier Bergsicht bis auf die andere Seite der Kantonalstrasse, wo die Kirche steht. «Auf dieser Strassenseite konnten wir einen grossen Wohnblock ins Netz integrieren, und ein zweiter wird folgen», sagt Josef Fasel.

Erdöl einsparen

Durch die mit Holzschnitzeln betriebene Anlage können pro Jahr 200 000 Liter Erdöl eingespart werden. «Läuft die Anlage auf Hochtouren, verbrauchen wir acht Kubikmeter Holzschnitzel pro Tag.» In zwei Tagen werde somit aus einem ganzen Anhänger voll Holzschnitzel Wärme gewonnen, erklärt Josef Fasel.

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