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Das Festival Altitudes erzählt verrückte Geschichten

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«Histoires de fou»: Unter diesem Motto steht die siebte Ausgabe des interdisziplinären Kunstfestivals Altitudes in Bulle und in der Kartause La Part-Dieu, die heute beginnt. Das Programm dreht sich rund um Verrücktheiten aller Art und hinterfragt die Begriffe von Normalität und Anormalität. In drei Wochen sind rund zwanzig Veranstaltungen mit rund 60 Künstlerinnen und Künstlern zu entdecken. Mehr als die Hälfte von ihnen stammen aus dem Greyerzerland oder aus dem übrigen Kanton Freiburg, schreiben die Organisatoren. Das gewohnt vielseitige Programm umfasst Konzerte, Ausstellungen, Theaterstücke, Comedy, Lesungen, ein Kinderstück und einen Runden Tisch. Nicht fehlen dürfen auch die geführten Besichtigungen in der alten Kartause. Zum Auftakt werden heute Abend in La Part-Dieu vier Ausstellungen eröffnet: In der Kirche gibt Vincent Ottiger mit Bildern und Objekten Einblicke in sein Inneres. Jean-Noé Nobs, Künstler mit Trisomie  21, und Jacques Cesa präsentieren das Ergebnis einer Zusammenarbeit, bei der sie sich gegenseitig inspirierten. Die in Greyerz aufgewachsene und heute in New York lebende Künstlerin Aysha Hamouda zeigt das Projekt «Perséphone» (Bild). Und schliesslich ist eine Retrospektive von Jean-Louis Gétaz (1931–2002) aus dem Pays-d’Enhaut zu entdecken.

cs/Bild zvg

Festival Altitudes, Bulle und La Part-Dieu. Vom 1. bis zum 24. Juni in der Stadt Bulle und in der Kartause La Part-Dieu. Details: www.festivalaltitudes.ch

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