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Das Finale der Danebenwirkungen

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Die erfolgreiche Murtner und Laupener Co-Produktion in Kerzers

Das Stück des erfahrenen Theatermannes und praktizierenden Kabarettisten Marcel Reber hat über das vergangene Jahr einen ungeahnten Erfolg mit mehreren Gastspielen verzeichnet. Im Gerbestock Kerzers kommt es nun zu drei weiteren Aufführungen: morgen Mittwoch, 15. März, übermorgen Freitag, 17. März, und am Samstag, 18. März, jeweils um 20.15 Uhr im Gerbestock Kerzers. Am Freitag und Samstag sei bereits ausverkauft, und doch wolle man an der Abendkasse niemanden abweisen, heisst es seitens der Organisatoren.

Dieser Erfolg von «Danebenwirkungen» war ungeplant, dafür umso schöner, schreiben die Theaterleute in einem Communiqué. Dies umso mehr in einer Zeit, als das Kellertheater Murten nach dem Verlust seines traditionsreichen Murtner Lokals vor einer unsicheren Zeit stand.

Abschluss, oder doch noch nicht?

Nun verkündet man gar den erfolgreichen Abschluss einer «Schweizer Tournee». 30 Mal hiess es für «Danebenwirkungen»: «Vorhang auf» – aussergewöhnlich für alle Mitwirkenden inklusive der sechs Akteure. Man spielte in Murten, Laupen, Erlach, Meikirch, Thun, Olten, Aarau, Bern; dazu ist Ende März noch ein Auftritt in Liestal geplant. Eine Einladung ins Bündnerland hat man abgelehnt; der Aufwand wäre zu gross gewesen.

Und doch ist noch nicht ganz Schluss mit «Danebenwirkungen»: Die Truppe tritt noch einmal an den Kabarettagen in Olten auf, und wer weiss, ob dann nicht wieder neue Anfragen kommen?
Beatrix Vogl vom Kellertheater, beziehungsweise dieses Mal «Cabaret Scherzgrenze», erinnert sich: «Es war im Februar 1998, als die Idee zu diesem Cabaret-Programm das Licht der Welt erblickte. Wir wussten zwar nicht, wie man Cabaret macht, wir wollten es aber schon lange und jetzt auf alle Fälle. Dass wir als Cabaret-Greenhorns alleine nicht weiterkommen würden, haben wir bald einmal eingesehen, und unsere Fusions-Pfeile deshalb Richtung Laupen ausgeworfen.»
«In Marcel Reber sahen wir unseren Hoffnungsschimmer am Horizont. Er sagte ja, und von da an sammelten wir Material; wir suchten nach Ideen, wir fanden die jetzige Truppe, wir begannen zu proben, wir stritten und liebten uns, wir verbrachten Abende und Abende im Theater, wir kürzten, wir sangen… und dann war Premiere.»

Eine aktualisierte Fassung

Wer «Danebenwirkungen» schon gesehen hat, der darf sich ruhig ein zweites Mal in den Zuschauerkreis gesellen. Die Cabaret- und Theatergruppe verspricht nämlich «eine leicht aktualisierte Version» des «medizynischen Kabarettunsgversuchs für unser Gesundheitswesen». Die Realität hat nämlich in der Zwischenzeit das Stück längst wieder eingeholt.

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