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Das Floorball-Experiment in Tafers ist geglückt

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Noch bis zum Sonntag steht in Tafers ein Street-Floorball-Feld zur freien Verfügung. Initiant Stephan Schick zieht bereits jetzt eine positive Bilanz und hofft, dass die Aktion im Frühling wiederholt werden kann.

«Es ist super gelaufen», sagt Stephan Schick. Zwar läuft die Aktion mit einem provisorischen Street-Floorball-Feld in Tafers noch bis Sonntagabend. Doch schon jetzt ist für ihn klar, dass das Experiment mehr als gelungen ist. Sein Ziel war es, bei Kindern und Jugendlichen den Spass am Sport allgemein und vor allem an der sportlichen Betätigung im Freien zu wecken. Das gute Wetter der letzten drei Wochen habe sicher zum Erfolg beigetragen, sagt Stephan Schick. Er nimmt im Turnverein Tafers die Funktion des Junioren-Obmanns für den Unihockeysport wahr und hat die Initiative für den Spielplatz ergriffen.

Verband gibt Material

Das provisorische Floorball-Feld ist seit dem 20. September auf dem Basketballplatz auf dem Gelände der OS Tafers installiert. Der Verband Swiss Unihockey hat die Aktion auch im Hinblick auf die Unihockey-Weltmeisterschaft unterstützt. Die «Men’s Floorball Championships 2022» werden in gut einem Jahr, vom 5. bis am 13. November, in Zürich und Winterthur ausgetragen.

Eine ähnliche Aktion wie in Tafers hat der Verband im Frühling auch in Flamatt und anfangs Sommer in Laupen gesponsort.

«Es war einfach super. Swiss Unihockey hat uns einen Lastwagen mit sechs Paletten Material geschickt und alles zur Verfügung gestellt», sagt Stephan Schick. Er habe nur für das Marketing sorgen und den Belegungsplan führen müssen und erhielt von anderen Unihockeytrainern Hilfe beim Aufbau. So war die Benützung des Platzes für alle Interessierten kostenlos.

Schulen und Familien

«Die Schulen haben super mitgemacht», erklärt er. Sowohl von Klassen der Orientierungschule wie auch der Primarschule sei das Feld rege genutzt worden. Aber auch private Gruppen und Familien hätten sich eingeschrieben. Und in Zeiten, in denen der Platz nicht reserviert war, hätten sich oft ein paar Kinder und Jugendliche zu einem spontanen Spiel getroffen. Die Anlage ist jeweils von 8 bis 22 Uhr offen gewesen. Stephan Schick sagt: 

Es war offen für alle. Wir haben niemanden weggeschickt.

Geht es weiter?

Weil die Rückmeldungen so gut waren, hofft Stephan Schick, dass es weitergeht. Seitens der Gemeinde, in der er in der Jugendkommission sitzt, sei ein gutes Echo gekommen. Sie hat den Platz zur Verfügung gestellt und gewährte auch Zugang zum Stromnetz. Die Gespräche seien am Laufen, dass es im Frühling wieder ein Street-Floorballfeld in Tafers gebe. «Wir bleiben dran.»

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