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«Das gibt mir Energie und Motivation»

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Untertitel: Empfang für Nationalrat Hugo Fasel in St. Ursen

Autor: Von IMELDA RUFFIEUX

Ammann Norbert Würms gratulierte Hugo Fasel namens der Gemeinde zur glanzvollen dritten Wiederwahl. Das Resultat zeige, dass der Sensler Politiker bekannt sei, dass er Sympathien habe und dass seine Arbeit anerkannt werde.

Der markante Schnauzbart und die Redegewandtheit seien zwei Markenzeichen von Hugo Fasel, führte er aus. «Man kennt und versteht den Freiburger aus dem Sensebezirk in der ganzen Schweiz», betonte Norbert Würms. Er wünschte dem Politiker gute Gesundheit, viel Freude und positive Erlebnisse und schloss dabei auch dessen Familie ein: für ein solches Engagement brauche es den familiären Rückhalt.

Ein grosses Jahr für die CSP

Glückwünsche und Grüsse kamen auch von CSP-Kantonalpräsident Michel Monney. «2004 ist ein grosses Jahr für die CSP», betonte er mit dem Hinweis, dass seine Partei mit Ruedi Vonlanthen auch den Grossen Rat präsidieren wird. «Wir sind sehr zufrieden, dass wir weiterhin einen grossen Nationalrat haben.»

Hugo Fasel war es ein wichtiges Anliegen, seine Gattin Sonja an seiner Seite zu wissen. Politik sei Teamarbeit, betonte er in seiner Ansprache gestern. Er werde sich in der sozialpolitischen Kommission weiterhin für AHV, IV und Krankenversicherungsgesetz engagieren. Als Präsident der Geschäftsprüfungskommission hoffe er, dass er dem neuen Bundesrat nicht allzu oft die Leviten lesen müsse. «Das Land verträgt keine Regierung, die untereinander Konflikte pflegt», meint er mit dem Hinweis auf die Türkei-Affäre in diesem Jahr.
Er dankte den Wählern für ihre Unterstützung, für die 22000 Stimmen. Selbst in der kleinsten Gemeinde habe er nicht weniger als eine Stimme bekommen. «Das tut mir gut und erfreut mein Herz.»

Zurück zum Alltag

Er politisiere mit grosser Freude, bestätigte Hugo Fasel am Empfang. «Ich bin so lange dabei, wie ich Lust dazu habe.» Auf die Frage, mit welchen Erwartungen und Wünschen er in die neue Amtsperiode gehe, meinte er: «Dass die Schweiz nicht in eine extreme Polarisierung geht. Das würde zu thematischen Blockaden führen, das ist meine grösste Sorge.» Die Schweiz sei ein Land, das schrittweise vorwärts gekommen sei, relativ unspektakulär. «Das brachte aber den Erfolg. Je spektakulärer politisiert wird, desto weniger kommen wir vorwärts», hielt er auch im Hinblick auf die kommenden Bundesratswahlen fest. «Dabei geht es um eine fundamentale Veränderung, aber ich bin froh, wenn wir dann wieder zurück zur normalen Arbeit gehen können.»

Er freue sich sehr über den herzlichen Empfang in St. Ursen, meinte er. «Es macht mir Freude, vor allem, weil ich merke, dass die Leute spontan sind und nicht als Pflichtübung gratulieren. Das gibt mir Energie und Motivation.» Volles Engagement in der Politik sei nur möglich, wenn ihn Leute unterstützen. «Es tut mir gut und ich geniesse es auch.»

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