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Das «Hafen»-Team hat Lust auf mehr

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Für die Lancierung des «Port de Fribourg» hat sich der organisierende Verein Espace-Temps nicht den sonnigsten und wärmsten Sommer ausgesucht. Das spiegelt sich in der Bilanz des Vereinspräsidenten Julien Friderici wieder. So hätten vor allem im Juli und August weniger Leute den Treffpunkt an der Saane aufgesucht als angenommen. Trotzdem besuchten zwischen Anfang Juni und Mitte Oktober 5600 Personen die Konzerte, Lesungen, Vorträge, Gärtner-Ateliers, Tai-Chi-Kurse, Film- oder Fotoshows und mehr. Darunter waren 1100 Kinder. Friderici freut besonders, dass das Angebot alle Generationen angesprochen hat. «Oftmals existiert der Generationenaustausch nur auf dem Papier, wir konnten ihn in die Tat umsetzen.» Zudem habe die Zusammenarbeit mit verschiedensten Vereinen bestens geklappt.

Innovative Küche

Die Restaurantgäste sind bei den 5600 Besuchern der meist kostenlosen Anlässe nicht eingerechnet. Die Küchenchefs Maïte Colin und Jean-Chris-tophe Piguet bereiteten ihre Menüs mit Bioprodukten aus der Region zu, um auch dem ökologischen Gedanken gerecht zu werden. Auf der Karte standen viele vegetarische Gerichte. «Wir hatten viele Rückmeldungen, dass so etwas in Freiburg noch gefehlt habe», so Julien Friderici.

 Die Loterie Romande, die Stadt Freiburg, die Agglo und unter anderem die Stiftung für eine humane Erde unterstützten das Projekt mit 45 000 Franken. Der Verein Espace-Temps will sich schon bald auf die Suche nach einer Finanzierung für 2015 machen. Ob der «Hafen» nächstes Jahr wieder eröffnet wird, ist zwar noch unklar. Sicher ist aber, dass Julien Friderici und sein Team Lust auf eine zweite Ausgabe am selben Standort haben. Dazu braucht es aber eine Bewilligung und das nötige Geld. «Anfang 2015 wissen wir hoffentlich mehr.»

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